24.02.12 12:42 Uhr
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Fußball: Arjen Robben findet, dass die deutsche Presse Krieg gegen ihn führt

Der FC-Bayern-Spieler Arjen Robben fühlt sich von der deutschen Presse verfolgt und will sich nun dagegen zur Wehr setzen.

"Da sind einige Zeitungen, die alle zwei Monate damit beschäftigt sind, einen kleinen Krieg gegen mich zu führen. Das ist etwas Persönliches. Ich will da nicht alle über einen Kamm scheren, aber das ist schon traurig", so der 28-Jährige.

Deswegen habe er auch nach dem letzten Spiel gegen den FC-Basel Interviewanfragen boykottiert. Dem Niederländer wird von der Presse Egoismus und Teamunfähigkeit vorgehalten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Krieg, Presse, Arjen Robben
Quelle: www.fr-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2012 13:10 Uhr von bossbaer
 
+7 | -7
 
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Wer: schlecht spielt, muss auch Kritik abhaben können.
Heulsuse.
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24.02.2012 14:00 Uhr von Maku28
 
+5 | -0
 
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naja: so ganz unrecht hat er nicht. Allerdings würde ich es nicht unbedingt Krieg nennen aber er ist halt einer der Topstars der Liga und wird deshalb besonders kritisch beäugt.
Irgendwann wird er auch wieder bessere Tage erleben :)
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24.02.2012 17:47 Uhr von Pilot_Pirx
 
+1 | -2
 
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ist halt: eine Diva...
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24.02.2012 18:10 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -2
 
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Basel gg. Bayern: Von 10 Ballkontakten liefen 9 wie folgt ab: Robbenr erhält den Ball auf der rechten Seite, fängt an zu rennen, rennt immer weiter, an der Kante zum 16 zieht er nach innen - und wird von 2 Basler Abwehspielern gestoppt. Einmal hat er einen Pass gespielt. De rMann ist so berechenbar und damit auch leicht zu stoppen. Ohne Robben waren die bayern einfach besser - und wenn die Presse das schreibt ist das kein Krieg sondern Kritik. Und die muss er als Profi vertragen.
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24.02.2012 19:44 Uhr von sicness66
 
+3 | -0
 
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Aha: Hier scheinen einige Robben persönlich zu kennen...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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24.02.2012 23:05 Uhr von kostenix
 
+0 | -0
 
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lasse redn! (kwt):  

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