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Erstaunlicher Lebenswandel eines Neonazis: Vom Totschläger zum frommen Pastor

Mit 17 Jahren trat er 1999 so lange auf einen 44-Jährigen ein, bis dieser an den Folgen seiner Verletzungen starb. Für diese Tat bekam der damalige Neonazi eine Jugendhaft von fünf Jahren angeordnet.

Während seiner Inhaftierung durchlebte der Skinhead einen erstaunlichen Lebenswandel. Heute studiert er Theologie und plant den Beruf des Pastors. Der ehemalige Totschläger ist für die Kirche ein gern gesehener Gast, um bei Veranstaltungen Rechtsgesinnte von ihrem Weg abzubringen.

Zur Zeit verfasst er eine Geschichte über sein eigenes Leben. Sie heißt "Vom Saulus zum Paulus".


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rechtsextremismus, Pastor, Aussteiger, Totschläger
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2012 10:52 Uhr von IlIlIlIlIlIlIlIlIlI
 
+9 | -2
 
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Wird einigen Leuten wieder nicht passen, erinnere mich da an den Typen, den sie kürzlich bei den Piraten rausgeworfen haben - wegen seiner Vergangenheit.
Alle wollen immer, dass diese Typen sich ändern und bessere Menschen werden - wenn´s dann mal einer durchzieht ist´s aber auch wieder nicht Recht.
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24.02.2012 10:57 Uhr von Odysseus999
 
+2 | -0
 
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Ich finde: diese Wandlung sehr sehr gut
und gerade jetzt scheint hier auch die Sonne
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24.02.2012 10:58 Uhr von Vidar88
 
+4 | -0
 
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Da braucht er keine Geschichte drüber zu verfassen: Das gibt es längst als Film. Anders Thomas Jensen war Regisseur. Er heisst "Adams Äpfel"...

Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte ihn sich zu Gemüte führen.
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24.02.2012 11:04 Uhr von hujiko-san
 
+1 | -0
 
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@9*(I+l)+I: Tja, das liegt einerseits an der weit verbreiteten Ansicht, ein Mensch könne sich nie und nimmer ändern, welche vielleicht auch auf einer gewissen Abwehrhaltung gegenüber Forderungen betreffend der eigenen Person fußt.
Andererseits muss man das zwangsläufig am Kontext des Politzirkus relativieren. Da sind bekannte Verfehlungen, auch wenn sie noch so lang zurückliegen würden, Gift für die Karriere, und würden später zwangsläufig an irgendeiner wichtigen Stelle instrumentalisiert werden.

@Verfasser
Das Wort "Lebenswandel" ist an der Steller völliger Blödsinn.

[ nachträglich editiert von hujiko-san ]
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24.02.2012 13:15 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Gefängnis: iweso bekommt jemand, der eine andere Person tottritt ,eigentlich nur fünf Jahre Gefängnis?

Schön, dass er seine Kriminalität aufgibt und jetzt etas sinnvolles macht.
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24.02.2012 13:38 Uhr von Odysseus999
 
+1 | -0
 
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@psycoman: Hat etwas mit dem Alter des Täters zu tun
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24.02.2012 14:58 Uhr von Tinnu
 
+1 | -0
 
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eigendlich hat er nur die klamotten geändert.
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24.02.2012 16:16 Uhr von iarutruk
 
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der ist wahrscheinlich während seiner haft sprichwörtlich ans andere ufer geschommen.

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