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Endlich: Athen lässt ausländische Konten reicher Griechen sperren

Langsam scheint die griechische Regierung doch zu begreifen, dass es um alles geht. Nun beginnt man, die Auslandskonten reicher Griechen sperren zu lassen. Als ersten traf es jetzt den Geschäftsmann Lavrentis Lavrentiadis.

Lavrantiadis war zuletzt Vorstandschef und Hauptaktionär der Privatbank Proton Bank. Ein Untersuchungsbericht der Zentralbank in Athen beschuldigt ihn, im vergangenen Jahr mit anderen Geschäftsleuten gemeinsam rund 700 Millionen Euro in andere Länder verschoben zu haben.

Kurz darauf wurde die Bank durch eine Verstaatlichung vor dem Zusammenbruch gerettet. Die Mittel dafür, beinahe 900 Millionen Euro, kamen von der EU und dem IWF. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen Betruges gegen Lavrentiadis.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Athen, Konto, Sperrung, Griechenlandkrise
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2012 09:25 Uhr von thatstheway
 
+21 | -0
 
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Lachhaft !! die reichen Griechen werden sich nicht ans Bein pinkeln lassen und es wird wie in der BRD ein Bauernopfer dem Volk vorgesetzt damit die anderen in Ruhe gelassen werden.
Wer weiß wie viele Millionen er dafür bekommt ??
siehe in der BRD : Zumwinkel in Liechtenstein - Tourismus der Priviligierten
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24.02.2012 09:31 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+17 | -1
 
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Was für eine falsche "reißerische" Überschrift.

Hier werden keine Konten REICHER Griechen gesperrt, sondern es liegt der Verdacht einer Straftat vor.

Im übrigen gibt es Grechen, die haben Unsummen an Steuern nicht bezahlt, bei denen ist aber derzeit nichts zu holen, weil ihr Geld in der Schweiz oder in London auf banken liegt, auch das ist eine Straftat, zumindest nach deutschen Gesetz.
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24.02.2012 10:34 Uhr von jaycee78
 
+5 | -5
 
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@Lordkacke-WOB: Reiche Griechen sind prinzipiell verdächtig. Mit legalen Mitteln konnte man dort wegen unüberwindlicher bürokratischer Hürden gar nicht erst ehrliche Geschäfte machen um überhaupt reich werden.
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24.02.2012 16:42 Uhr von DJCray
 
+0 | -1
 
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Ich wäre dafür, n-tv als Quelle zu sperren, da: der Original-Link nicht brauchbar ist.

Denn die Original-Story ist nicht mehr unter dem angegeben Link verfügbar...

Nun geht es um "Wenig Zeit beim Schuldenschnitt:..."

Aber zum Thema. Griechenland ging historisch kaum gegen "Ordnungswidrigkeiten (Straßenverkehr) oder Kavaliersdelikte" vor.

Trivialer Grund: Die Regierung wollte sich nicht den Zorn der Wähler einfangen.....

Aber nun gehts nicht mehr anders....

Jetzt wird Geld gebraucht...

Gruß
DJ

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