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Gedenkveranstaltung gegen rechte Gewalt - Angela Merkel bat Opfer um Verzeihung

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich im Rahmen einer Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt bei den Angehörigen der Opfer entschuldigt. Sie entschuldigte sich für falsche Verdächtigungen, die von Ermittlungsbehörden ausgesprochen wurden.

Die Sicherheitsbehörden hätten die Familien der Opfer selbst ins Visier ihrer Ermittlungen genommen. Die Kanzlerin sagte: "Diese Jahre müssen für sie ein Albtraum gewesen seien" und "Die Morde sind eine Schande für unser Land".

Die Veranstaltung wurde unter anderem vom Bundesrat und der Regierung ausgerichtet. Sie sollte ein Zeichen in Sachen Zusammenhalt setzen. Man wollte sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt stellen. Insgesamt nahmen an der Veranstaltung 1.200 Gäste teil.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opfer, Angela Merkel, Gewalt, Entschuldigung, Rechtsextremismus, Gedenken
Quelle: www.tagesschau.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2012 15:10 Uhr von Borgir
 
+4 | -12
 
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Den Worten müssen nun auch Taten folgen. Man muss das Problem bei der Wurzel packen und sich mehr um den Integrationswillen und um mehr Toleranz kümmern.
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23.02.2012 15:22 Uhr von Sir.Locke
 
+25 | -11
 
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ich halte es für sehr problematisch das hier anscheinend den opfer nur gedenkt wird, weil die täter rechte vollidioten waren. man tut gerade so, als ob das die einzigen opfer von gewalttaten in deutschland in den letzten jahren gewesen wären...
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23.02.2012 15:23 Uhr von Beach.Boy
 
+12 | -25
 
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23.02.2012 15:34 Uhr von magnificus
 
+23 | -7
 
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Ist das ein verlogenes: Pack, da in Berlin. Pfui
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23.02.2012 15:38 Uhr von Beach.Boy
 
+8 | -22
 
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23.02.2012 15:50 Uhr von Pilot_Pirx
 
+7 | -1
 
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besser wäre es: wenn mal die Rolle des Verfassungschutzes in diesem Fall aufgeklärt würde. Denen wird aber genug Zeit gegeben, alle Beweise zu beschönigen.
Handeln war noch nie die Stärke von Merkel und diese Lippenbekenntnisse helfen keinem weiter.
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23.02.2012 16:09 Uhr von Beach.Boy
 
+3 | -16
 
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23.02.2012 16:19 Uhr von Beach.Boy
 
+3 | -14
 
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23.02.2012 16:28 Uhr von CommanderRitchie
 
+5 | -3
 
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Hey Autor Dein Kommentar:
"Den Worten müssen nun auch Taten folgen. Man muss das Problem bei der Wurzel packen und sich mehr um den Integrationswillen und um mehr Toleranz kümmern".

Antwort:
Okay... üble Sache das...... aber jetzt sollen sich wohl wieder alle deutsche Bürger demütig und gebeugt in die "Selbstzerfleischung" begeben.
Da hat die Justiz geschlafen und geschlampt..... Jawohl..... das ist bitter.
Jetzt aber wieder dieses Geschmalz von "um mehr Integrationswillen und um Toleranz kümmern" zu Verteilen....neee.... muß man nicht haben.
Jetzt mal geschmeidig bleiben...... Integrationswillen.... genau das muß von den Migranten selber kommen und die Toleranzgrenze gegen die Mentalität dieser Integrationsunwilligen ist bei mir schon lange überschritten !!
Man sollte mal nicht so tun, als ob alle Migranten arme.... aber liebe Leute wären.
Und was sollen wir machen mit den "Migranten" die sich absolut nicht Integrieren wollen ?? Todschweigen ??
Da gibt es genug, die ihren Lebensunterhalt - ausser mit den Sozialleistungen - auch mit Zuhälterrei, Diebstahl, Einbruch, Körperverletzung und Drogenhandel finanzieren.

Soooo... und jetzt sollen die Bürger dafür Verständniss haben und auch mal "Toleranz-Technisch" ein Auge zudrücken !?
Also.... ich habe keinen Bock mehr darauf, in eine passive Demutshaltung gepresst zu werden.....
Wer sich hier als "Gast" nicht "Europa-Deutsch" verhalten möchte... dem sollte eine gute Heimreise gewünscht werden !!
Im Gegenzug sollten solche "Nazi-Spackos" mit aller Härte Bestraft werden !!
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23.02.2012 16:36 Uhr von CommanderRitchie
 
+1 | -7
 
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Was beach.Boy und zombie69 da Vermitteln / Mitteilen möchten, entspricht den Tatsachen.... und da nützt auch kein Minusklicken, Beschimpfen und die Augen vor den Tatsachen verschlissen !!
Als erste Anlaufstelle / Quelle steht jedem die nächste Polizeidienststelle zur Verfügung..... wenn dort Gesprächs-bereite Polizisten offen und ehrlich sagen was stand der Dinge ist !!

Ja.... da gibt es genug frustierte "Kämpfer des Rechts" die gerne über die Statistik im Bereich der "Kleinkriminalität" Auskunft geben. Traut euch mal.... da schlackern euch die Ohren !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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23.02.2012 16:45 Uhr von alphanova
 
+13 | -6
 
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tech.boy: das eigentliche Problem sind Menschen wie du.

Menschen, die anderen Menschen eine rechte Gesinnung und / oder die Unterstützung rechter Ideologie unterstellen und / oder sie ganz direkt als Nazis bezeichen, obwohl sie sich mit keinem Wort dahingehend geäußert haben.

sie machen nur darauf aufmerksam, dass Opfer von Gewalttaten nicht gleich behandelt werden und das ist Fakt.

Gewalttaten sind grundsätzlich nicht zu tolerieren, egal ob sie von einem stinknormalen Durchschnittsdeutschen, einem deutschen Neonazi, einem Linksextremisten oder einem Migranten ausgeübt werden. wenn man jetzt offiziell der Naziterrorzellenopfer gedenkt, ist das ein weiterer Schlag ins Gesicht der Angehörigen jeden anderen Opfers einer Gewalttat. Ganz nach dem Motto "Ihr Sohn / Ihre Tochter wurde nur von einem normalen deutschen oder einem Migranten zusammengeschlagen, das ist was anderes und nicht so schlimm"

nein, das Problem sind wie gesagt Menschen wie du und natürlich die Gutmenschen, die auf keinen Fall als Nazi-Tolerierer oder Unterstützer bezeichnet werden wollen und deshalb auch laut aufschreien, obwohl sie insgeheim das denken, was leider nur wenige aussprechen.

insofern hat zombie69 auch vollkommen recht, wenn er die verschrobene Sichtweise in Deutschland anprangert.
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23.02.2012 17:10 Uhr von CommanderRitchie
 
+3 | -3
 
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Für alle, die Tatsachen keinen Glauben schenken: wollen, für alle Minusklicker, Gutmenschen, Weltverbesserer und Gänseblümschenzupfer........Schaut auf "http://www.bund.de" (Kleinkriminalitäts-Statistik) da wird genau aufgezeigt, was hier in Deutschland abgeht.
Aber bitte noch folgendes Berücksichtigen:
Für die nichtdeutschen Tatverdächtigen werden keine TVBZ berechnet, da die Bevölkerungsstatistik
bestimmte Ausländergruppen, die in der PKS als nichtdeutsche Tatverdächtige
gezählt werden, wie zum Beispiel Illegale, Touristen/Durchreisende, Besucher,
Grenzpendler und Stationierungsstreitkräfte, nicht enthält.

Das sind die Fakten (leider nur von 2010).... und die müßen zur Kenntniss genommen werden !!
Und komm mir keiner von wegen... die Seite wäre ein Fake, die Zahlen manipuliert, etc.pp......oder wollt ihr Gutmenschen dem Staat etwa Betrug vorwerfen ??

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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23.02.2012 17:23 Uhr von jupiter12
 
+2 | -5
 
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Zombie, wo bleibt die Quelle fuer Deine abstrusen Zahlen?
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23.02.2012 17:49 Uhr von Faceried
 
+3 | -10
 
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OMG: Hier werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen.

Zeigt mir einen Fall wo eine türkische Untergrund Gruppe in 7 Jahren 10 Deutsche ermordet haben und dabei von vielen anderen Türken unterstützt (durch falsche Pässe, Waffen, Geld etc.) wurden.
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23.02.2012 18:02 Uhr von alphanova
 
+10 | -4
 
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Faceried: "Hier werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen."

genau, allerdings nicht so wie du meinst.


ich glaube nicht, dass die Eltern anderer Opfer von Gewalttaten sich denken "puh unser Sohn wurde von einem Migranten / Linksextremisten / Unpolitischen totgeschlagen, kein Rechter, da haben wir ja nochmal Glück gehabt..."
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23.02.2012 18:15 Uhr von kxell2001
 
+3 | -6
 
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@alphanova: Man kann diese Fälle auch nicht vergleichen, da sich hier eine regelrechte Mordserie ereignete. Ob rechtsextrem, linksextrem, unpolitisch oder Migranten die Taten verübt hat, hätte hier keine Rolle gespielt, denn bei jedem terroristischen Akt wäre die Reaktion der Regierung dasselbe. Was die Regierung hier macht ist schon absolut korrekt.

In einem muss ich dir zustimmen. Egal wer, was oder wo gemacht hat - eine Straftat bleibt immer verachtenswert. Nur sind rechtsextrem motivierte Morde für Deutschland absolut politisch kritisch anzusehen, da es vor allem im Ausland ein schlechtes Licht wirft - als hätten wir unsere Vergangenheit nicht ordentlich aufgearbeitet.....

@nokia1234: jaja mach ruhig. Kannst ja dann die Opposition wählen - aber ups...... die würden ja dasselbe machen. Tjo, dann musst du wohl dein Kreuzchen bei der NPD machen (falls es die bis dahin noch gibt). Zum Glück bist du eine Minderheit.....

[ nachträglich editiert von kxell2001 ]
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23.02.2012 20:06 Uhr von LeoderLiebe
 
+10 | -4
 
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Gedenkveranstaltung: Was ist nur aus Deutschland geworden? Da stellt sich ein Hinterbliebener eines Opfers hin und verlangt als Bitte getarnt, das nach seinem Sohn eine Strasse benannt wird. Und unsere Scheiss Regierung wird dem auch noch nachgeben. Wieviele Straftaten werden - auch mit tötlichem Ausgang - von Ausländern hier verübt? Da werden die armen Azsländern auch noch in Schutz genommen, weil sie ja nicht richtig intergriert sind.
[edit]
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23.02.2012 20:22 Uhr von Alh
 
+7 | -3
 
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Zum: Kotzen diese Selbsbeweihräucherung.
Das macht die Männer und die Frau auch nicht mehr lebendig. Diese Show soll doch nur dazu dienen um nach außen wieder eine Selbstkasteiung darzustellen.
Frau Merkel, Sie sind eine Schande für unser Land! Sie und die anderen Volksvertreter haben dieses Kapitel zu verantworten und wenn nicht endlich eine vernünftige und gesunde Integrationspolitik betrieben wird, dann war dies nur der Anfang vom Ende.
Volksverräter gehören an die Wand und nicht in eine öffentliche Show.
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23.02.2012 20:53 Uhr von CoffeMaker
 
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"Nur sind rechtsextrem motivierte Morde für Deutschland absolut politisch kritisch anzusehen, da es vor allem im Ausland ein schlechtes Licht wirft - als hätten wir unsere Vergangenheit nicht ordentlich aufgearbeitet....."

Welche rechtsextremen Morde? Die an den türkischen Geschäftsleuten etwa? Da gibt es nicht mal Beweise für das das die Terrorzelle war. Art und Durchführung weisen eher auf Auftragsmorde der Mafia hin.
Eine Terrorzelle hinterläßt sofort nach dem Anschlag ein Bekennerschreiben, denn was nützt ein einzelner Mord wenn das Motiv nicht bekannt wird? Die Leute wurden gezielt aufgesucht und umgebracht. Man muss keine Grütze im Kopf haben um zu wissen wer so arbeitet.

Aber es ist ja einfacher gleich zu sagen das es Rechtsextremisten waren zumal es sich gleich anbot weil man ein paar Tote zur Verfügung hatte denen man es in die Schuhe schieben konnte dann braucht man wenigstens nicht mehr nachforschen was wirklich hier in Deutschland abläuft, hätte nur Stress gegeben. Man senkt demütig das Haupt und damit man weiter ja nicht den Mund aufmachen tut und die Kolonisierung schön weiter läuft. Wo kommen wir denn schließlich hin wenn der Deutsche aus seiner gebückten Haltung aufsteht und "Stop" sagt.

Ja nee, ohne Beweise schon in Demutshaltung zu gehen ist eine Schande und man kann verstehen warum viele darüber erbost sind. Die Opfer ehren ist kein Problem, wenn man auch die wahren Hintergründe beleuchtet und nicht nur spekuliert das es wieder mal die bösen Deutschen waren.
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24.02.2012 01:54 Uhr von meisterthomas
 
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Rechtsradikale Strohmänner: Diese Gedenkfeier war nötig und gut!

Aber auch nur so weit es nicht dabei bleibt und die deutsche Politik endlich aufhört rechte Gewalt zu protektionieren, was seit Kriegsende nicht nur durch in- und ausländische Geheimdienste geschieht, sondern auch von unseren Landes- und Bundespolitikern.

Aus den Opfern wurden Täter gemacht. Und das hat in dieser Vielzahl der Fälle System.
Ein System das unsere Politik öffentlich bedauert, aber nach wie vor in Bund und Ländern pflegt.

Wie rechtsradikale Gewalt politisch benutzt werden kann und sicher auch wird, dass hatten wir auf dem Globalisierungs-Gipfeltreffen in Genua gesehen.
Um Demonstrationen eskalieren zu lassen, sind Rechtsradikale auch deutschen Politikern nützlich, denn sie sind ihnen weniger gefährlich, als beamtete Strohmänner einzusetzen.

http://www.spiegel.de/...
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24.02.2012 09:23 Uhr von kxell2001
 
+3 | -3
 
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@Shinari: "Hehe, du hast echt keinen Plan :)"
Dann klär mich doch auf. Aber es ist natürlich einfacher etwas komplett Sinnfreies hinzuschreiben - insofern, ne du hast anscheinend keinen Plan.

@CoffeeMaker: Sry, aber was du da schreibst ist kompletter Unsinn. Die "Dönermorde" wurde seit einem Jahrzehnt sogar mafiösen Strukturen zugeschoben, wofür man aber keine stichhaltigen Anhaltspunkte hatte. Erst durch die NSU-Terrorzelle wurden erste Beweise für die Mordserie gefunden und das es die waren ist wohl mehr als offensichtlich. Und wo steht bitte geschrieben, dass ein terroristischer Akt ein Bekennerschreiben voraussetzt? Und es ist keineswegs eine stupide Demutshaltung und Schuldschieberei wie du es gerne immer darstellen willst. In solchen Dingen muss die Politik auch außenpolitische Signale setzen, aber anscheinend wirst du es wohl auch nie verstehen.
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27.02.2012 15:03 Uhr von Aratie
 
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Also: Ich finde dieses öffentliche rumgeheuchel eindeutig FALSCH!
Wenn unser wertes Merkelchen jetzt meint sie müsse sich bei hinterbliebenen von Mordopfern entschuldigen warte ich ja mal, wann sie bei mir vor der Tür steht.
Nein, mein Onkel wurde nicht von einem rechten, sondern von einem Ausländer abgestochen...
Moment...mist...Fachkräfte sind ja immer nur brav und artig, da braucht man ja nicht mit an die Öffentlichkeit gehen -.-
So ein bullshit!!!
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27.02.2012 15:03 Uhr von Aratie
 
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Also doppelpost.bereits gemeldet

[ nachträglich editiert von Aratie ]

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