23.02.12 13:49 Uhr
 8.726
 

Australien: Internetbande will Frau betrügen - doch die nimmt die Betrüger aus

Als besonders clever hat sich jetzt eine alleinerziehende Mutter in Australien erwiesen. Eine Betrügerbande aus Nigeria, die schon seit geraumer Zeit ihr Unwesen im Internet treibt, wollte auch sie ködern.

So sollte die Frau ihr Konto für Geldgeschäfte zur Verfügung stellen, und dann dafür eine Provision erhalten. Doch die Frau war clever. Sie durchschaute die Masche und hob das ganze Geld, rund 32.000 australische Dollar, kurzerhand für sich ab.

Da das Geld aber aus Betrügereien stammte, musste sie sich nun selbst vor Gericht verantworten. Das Urteil steht momentan noch aus.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Internet, Australien, Betrüger
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanada: Sieben Pinguine im Zoo in Calgary ertrunken
Niedersachsen: Familie hat in ihrem Haus 110 Weihnachtsbäume aufgestellt
München: Zu dickes Eichhörnchen ist in Gully stecken geblieben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.02.2012 14:01 Uhr von blabla.
 
+67 | -0
 
ANZEIGEN
wie man´s macht, macht man es falsch.
Aber gute Idee von der Frau.
Kommentar ansehen
23.02.2012 14:29 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+11 | -11
 
ANZEIGEN
Seltsam ^^: Die haben der echt Geld aufs Konto gepackt ? Kann ich ja kaum glauben, was waren dass denn für Betrüger ? lol

Die wollten das Konto vermutlich für ne Geldwäsche nutzen und die Frau hätte vermutlich wirklich ihre Provision erhalten ^^

Naja, aber somit ist man dann auch Teil dieser Bande und macht sich eigentlich strafbar, wenn ich da nicht ganz daneben liege *g

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
Kommentar ansehen
23.02.2012 16:03 Uhr von kingoftf
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Internet: und Nigeria, da sollten schon alle Alarmglocken läuten. Die Mail kommt ja auch oft von russischen Absendern, mit kyrillischen Buchstaben dekoriert....

Das ist ein "einfaches" System, die Leute überweisen einem Geld, sagen wir 6000 Euro im Monat und man muss das dann auf ein anderes Konto überweisen und bekommt dafür Provision.

THIS IS WHAT IT ENTAILS:

1. Get/receive payment from clients/Customers.
2. Process Payments at your Bank.
3. Deduct 10% which is your commission/Payment on check cashed.
4. Forward the remaining 90% to the information that will be provided later on.

I will need you to provide me with your basic personal info such as:

REQUIREMENTS

1, you must have computer idea
2, full name
3, home address
4, city
5, state
6, zip/postal codes
7, nationality
8, sex
9, age
10 telephones

Fill the above application so as to qualify you for the position.

Leonard Jackson
Presidente e Amministratore Delegato
Honeywell International Inc.
101 Columbia Road
Morristown, NJ 07.962

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
Kommentar ansehen
23.02.2012 16:05 Uhr von zabikoreri
 
+13 | -4
 
ANZEIGEN
@Bibabuzzelmann: Nicht die Betrüger haben das Geld auf ihr Konto überwiesen sondern die Betrogenen. Die ´gute´ Frau hat nicht die Betrüger ausgenommen sondern sich an den Geldern der Betrogenen bereichert. Ziemlich bescheuerte Idee, da sie von den Behörden in ihrem eigenen Land ziemlich leicht zu erwischen war. Die Nigeria-Connection wird das sicher nicht weiter stören.
Kommentar ansehen
23.02.2012 16:13 Uhr von EvilMoe523
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
@ Bibabuzzelmann: DAS habe ich mich auch gefragt...

Diese Masche ist ja nicht neu, dass Emails verschickt werden wo Jemand z.B. 2.000.000 Dollar zu vergeben hat bzw. rüberbringen muss und dafür etwas Vorschluss braucht, dafür aber ein Viertel von der Summe verschenken will bla bla...

Dabei geht es doch aber IMMER nur auf Zugriffe von Konten oder um Dummfang von Leuten, die erstmal Geld überweisen...

Keine Betrügerbande der Welt transferiert real größere Summen auf Konten von Opfern.

Mir scheint als würde man mit solchen News, solche Banden noch unterstützen, da jetzt wiederum zahlreiche Leute denken, sowas könnte ihn auch passieren und auf solche Deals eingehen.

Edit:

Grad über Beitrag von zabikoreri gestoßen. Okay, so macht das ganze eher Sinn.

[ nachträglich editiert von EvilMoe523 ]
Kommentar ansehen
23.02.2012 19:22 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@EvilMoe523: >Keine Betrügerbande der Welt transferiert real größere Summen auf Konten von Opfern.<

Aber sicher doch!
Immer dann, wenn es nicht um Betrug, sondern um Geldwäsche geht.

Kleinere Summen, also so 5 - 15.000 EUR werden doch kaum missträuisch beäugt, wenn sie von einem deutschen Bürgerkonto irgendwohin gehen. Ist ein üblicher Betrag für Möbel, Auto etc., wird täglich 1000x transferiert, so etwas.

Also ist das auch für Geldwäscher interessant. 5000 EUR auf ein privates Konto mit der Order, es auf ein anderes privates Konto zu überweisen, von wo es dann iweder abgezogen wird. Lohn für diese kleine Aktion: 500 EUR.
Schnell verdientes und tatsächlich auf dem Konto vorhandenes Geld, wenn es denn das Geldwäschegesetz nicht gäbe. Dessentwegen macht man sich bei so etwas nämlich strafbar.
Kommentar ansehen
24.02.2012 01:14 Uhr von Petaa
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
normaler Ablauf: Der normale Ablauf ist ein Geldtransfer auf das Konto. Dann überweist man im guten Glauben z.B. 90% der Summe weiter(z.B. Moneybookers). Spätestens eine Woche danach stellt sich heraus, dass das Geld durch Betrug auf das Konto überwiesen wurde und wird von der Bank zurück gebucht. Schon hat man ein dickes Minus auf dem Konto und steht da. Denn die eigene Überweisung war einwandfrei und ist dank Diensten wie Moneybookers nicht zurück zu verfolgen.

Lohnen würde sich eine Abhebung des Geldes nur wenn es eine wirklich große Summe ist und man nach Ablauf der Woche auf seiner eigenen Insel den Ruhestand genießen kann.

Ich hätte damit übrigens kein Problem, denn dabei wird lediglich die Bank geschädigt und die Kunden die sowieso eine Erstattung erhalten, wenn die Bank nicht nachweisen kann dass die Sicherheitsregeln grob verletzt wurden.

[ nachträglich editiert von Petaa ]

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?