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Kontroverse um letztes Foto von Whitney Houston: US-Zeitung zeigt Tote im Sarg

Die amerikanische Zeitung "The National Enquirer" hat mit dem letzten Foto von Whitney Houston, das die tote Diva im offenen Sarg zeigt, für eine heftige Kontroverse gesorgt.

Auf dem Bild sieht man Houston in ihrem vergoldeten Sarg, sie trägt ein lila Kleid und Schmuck. Begleitet wird das Titelbild von der Headline "Whitney: The last Photo!".

Offenbar wurde das Bild in der Leichenhalle in Newark geschossen, wo die Familie eine private Trauerfeier vor der öffentlichen Zeremonie abhielt. Fans reagierten empört auf die Veröffentlichung des Bildes.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Foto, Tote, Zeitung, Sarg, Whitney Houston, Kontroverse
Quelle: www.dailymail.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2012 12:41 Uhr von rubberduck09
 
+6 | -6
 
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Berühmte Person Da muß man leider damit leben.

Das Foto alleine ist sicher nicht pietätlos sondern eher eine Möglichkeit für Fans, einen letzten Abschied zu nehmen. Kommt also schwer drauf an, was der Schreiberling unter´s Foto gesetzt hat.
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23.02.2012 13:08 Uhr von Tolado11
 
+9 | -3
 
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Sogar: nach ihrem Tod wird mit ihr Geld verdient...
Pietätloses Pack!
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23.02.2012 13:25 Uhr von d1pe
 
+16 | -0
 
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Doppelmoral? Den geschändeten Körper von Gaddafi darf man aber zeigen?
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23.02.2012 13:54 Uhr von Filzpiepe
 
+4 | -1
 
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Haben sie die mit Klunkern im Wert von 500.000$ verbuddelt? Grabräuber aufgepasst!
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23.02.2012 13:57 Uhr von DonCapon
 
+4 | -8
 
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@gladgame: Bast.... Was haben deine Eltern mit dir Überhaupt angestellt.........=D


ps.. klickt ruhig weiter auf den Minus...dadurch sieht man wie viele Rassisten am Start sind ;)
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23.02.2012 13:57 Uhr von DeafNut
 
+15 | -1
 
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23.02.2012 15:25 Uhr von Bender-1729
 
+4 | -4
 
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Don´t feed the troll Leute, nicht über "Gladgame" aufregen.

Entweder er ist ein Troll und freut sich über die Aufmerksamkeit ... oder er ist ein Rechter und freut sich über die Aufmerksamkeit.

So oder so. Beiträge melden, nicht kommentieren und gut.
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23.02.2012 16:32 Uhr von Orion-P
 
+3 | -1
 
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@Bender -1729: Das hast Du richtig gut erkannt.
Leider gibt es immer wieder Leute wie gladgame die nichts im Kopf haben.

So nun aber zur News, Withney Housten war ein Mensch im Rampenlicht und somit ist sie leider auch im Tod wie jeder andere verstorbene Promi Opfer der Klatschpresse.

Demnächst kann man das ganze Leben von Ihr, beim Arzt im Wartezimmer, in der Heuchlerpresse lesen und die Omas und Opas die bei den Ärzten rumgammeln haben dann was zum Tratschen.
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24.02.2012 01:03 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -2
 
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@endbureaucrazybully: Maybe something is even true in your statements... But, sorry, what in God´s sake has this to do with Whitney Houston?

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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24.02.2012 13:34 Uhr von Bloedi
 
+1 | -0
 
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Ich finde faktisch macht es doch keinen Unterschied, ob 10.000 Leute in der Halle stehen und sie tot im Sarg liegen sehen oder ob man sie fotografiert und in einer Zeitschrift abdruckt, solange es die Familie okay findet.

Es ist ja nicht so, daß sie lächerlich gemacht würde oder dergleichen.

Die Sichtweise, die viele vertreten ist genauso hohl, wie es beispielsweise in bestimmten Situationen verboten ist, Foto´s zu machen, obwohl man daneben stehen und die jeweilige Situation visuell aufnehmen und in seinem Gehirn verarbeiten kann.
Wo ist denn der Unterschied, ob ich ein Foto knipse und man das Ereignis auf diese Weise visuell wahrnehmen kann oder ob man nun daneben steht und sein persönliches Foto in Form einer visuellen Wahrnehmung durch das Auge anfertigt?

Das ist doch alles gequirlter Scheiß, der von unserer Spezies da zusammen gesponnen wird, weil es am Umstand der visuellen Feststellung sowieso nichts ändert..
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27.02.2012 01:04 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -0
 
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Der endbureaucrazybully, auf den ich mich bezog: existiert garnicht mehr, aber ich kriege Minuspunkte... Verkehrte SM Welt. Von diesem T......flieger haette ich die ja erwartet...

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]

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