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BMW: Rhein-Main-Niederlassung trotzt Euro-Krise

Mit einem Umsatz von 645 Millionen Euro und 11.000 abgesetzten Fahrzeugen, hat die BMW-Niederlassung Rhein-Main mit ihren acht Autohäusern, ein wahres Rekordergebnis erzielt. Besonders heraussticht der Fünfer BMW, der sich 2011 2.559 Mal verkaufte.

Niederlassungsleiter Volkmar Job verweist hierfür auf Großabnehmer, die vor allen Dingen auf den gesunkenen Kraftstoffverbrauch der BMW-Fahrzeug-Flotte abzielen und daher gleich mehrere Autos abnehmen.

Auch haben sich die Verkäufe von Motorräder stark erhöht, was Job auf eine gute Konjunktur zurückführt. Weiterhin setzt Job auf den neuen Dreier BMW und verweist auf den neuen Mini Roadster, der ab nächster Woche in den Startlöchern steht.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Krise, BMW, Rhein, Main, Niederlassung
Quelle: www.faz.net

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