23.02.12 11:58 Uhr
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China: Tote Braut zweimal für eine Hochzeit verkauft

Eine chinesische Frau, die über die Neujahrstage verstarb, wurde von ihrer Familie dennoch für eine Hochzeit verkauft. Auch ihr Gatte war bereits tot.

Die Familie begründete diese "Geister-Hochzeit" damit, dass laut Aberglauben tote Brautleute durch diese Zeremonie im Leben nach dem Tod zusammen glücklich sein könnten.

Der Schwarzmarkt mit den "Geister-Bräuten" blüht in China. Diese Familie erhielt für ihre tote Tochter circa 3.500 Britische Pfund. Die toten Brautleute wurden zusammen begraben. Diebe gruben die Braut jedoch wieder aus und verkauften sie ein zweites Mal für eine derartige "Geister-Hochzeit".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Tote, Hochzeit, Braut
Quelle: www.telegraph.co.uk

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