23.02.12 11:12 Uhr
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Krankenkassen haben mit wachsenden Betrug zu kämpfen

Die gesetzlichen Krankenkassen beklagen die wachsende Kriminalität der Leistungserbringer. So entstehen den Krankenkassen durch betrügerische Leistungserbringer jährlich Millionenverluste. Allein die KKH Allianz ging 2011 mehr als 500 Verdachtsfällen nach und konnte 930.000 Euro wieder eintreiben.

Doch die KKH Allianz geht von einem viel höheren Schaden aus. So seien die Ermittlungsbehörden personell nicht gut genug geschult und personell unterbesetzt um deutlich mehr Fälle aufzudecken zu können, wie die Krankenkasse erklärte.

So plädiert die KKH—Allianz dafür, die Ermittler besser zu schulen und den Patienten nach der Behandlung sofort eine Arztrechnung auszuhändigen, um die Ärzte nicht in Versuchung zu führen, Leistungen abzurechnen, die gar nicht erbracht wurden.


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WebReporter: Skipp76
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schaden, Betrug, Verdacht, Krankenkasse
Quelle: www.gesundheitsnewsnet.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2012 11:43 Uhr von richardhelm
 
+13 | -2
 
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Wachsender Betrug: seitens der Ärzten, nicht der Patienten...
(Wenn einem beim Arzt ein hochwertiges Hörgerät empfohlen wird und der Patient es dann bei einem bestimmen Fachgeschäft kauft, fließen auch wieder Schmiergelder)

Am korruptesten sind die Arzte, die Behandlungen abrechnen, ohne das sie durchgeführt worden sind... Als Privatpatient muss man nur mal die Rechnung einfordern dann kommt der Arzt schnell ins grübeln...
Die Ärzte verdienen ja leider "nicht" genug
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23.02.2012 12:44 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -1
 
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@Chorkrin: Leider können die KK für den Katalog der abrechenbaren Leistungen meist nix, denn der ist von ´oben´ diktiert.

Ein Schmarrn allererster Güte, aber was willst machen?
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23.02.2012 12:45 Uhr von Ivan Barsukow
 
+6 | -1
 
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@Chorkin: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Top Kommentar!

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