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"Hugo Cabret": Oscar-Nominierung für spektakuläre Effekte aus Hessen

Ein großer Bahnhof, ein- und ausfahrende Züge: All das sieht im Film "Hugo Cabret" ganz real aus. Doch hier ist fast nichts real. Circa 62 der 126 Spielfilmminuten wurden von der Frankfurter Firma Pixomondo am Computer animiert. Die 854 virtuellen Einstellungen sind ein Mix aus Digitalem und Realem.

Hierfür wurde vor dem sogenannten Green-Screen gearbeitet. In der Nachbearbeitung wurde das Grün durch Virtuelles ersetzt. Aber nicht nur Kulissen wurden ersetzt. So trugen Schauspieler beispielsweise grüne Bodys. Am Computer wurden deren Körper durch Roboter ersetzt.

Am Film wurde rund um die Welt und rund um die Uhr gearbeitet. Da die Niederlassungen von Pixomondo auf unterschiedlichen Kontinenten liegen, übergab beispielsweise "Team Los Angeles" zum Feierabend das Projekt an "Team Europa". So arbeiteten die Animateure rund um die Uhr an "Hugo Cabret".


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WebReporter: ChrisD.
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Hessen, Digital, Oscar, Nominierung, Martin Scorsese
Quelle: www.hr-online.de
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23.02.2012 09:53 Uhr von ChrisD.
 
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Super ist auch die Vorher-Nachher-Galerie, die zeigt, was die Frima aus dem Grün alles so gezaubert hat!

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