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Stuttgart: Vor dem Polizeipräsidium wurden Radmuttern eines Polizeiautos gelöst

Vor dem Stuttgarter Polizeipräsidium haben sich bislang unbekannte Täter an einem Polizeiwagen zu schaffen gemacht und die Radmuttern eines Reifens gelockert. Die Tat geschah bereits am Sonntag.

Nach Angaben eines Polizeisprechers, wurde der Fahrer während der Fahrt auf die ungewöhnlichen Geräusche aufmerksam.

"Wir wissen nicht, wer es war", sagte ein Polizeisprecher.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Stuttgart, Rad, Polizeiwache
Quelle: regionales.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2012 07:23 Uhr von Tattergreis
 
+4 | -3
 
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Anklage!! Wegen versuchtem Mord, so etwas ist kein Streich mehr.

Polizisten sind auch Eltern wo Kinder zuhause haben, sollen diese als Weisen aufwachsen wegen einigen Verblendeten?
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23.02.2012 09:51 Uhr von derNameIstProgramm
 
+0 | -0
 
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Ach: Da braucht man keinen versuchten Mord, dafür gibts den §315b StGB. Und nachdem hier ziemlich sicher auch der §315 Absatz 3 StGB angewendet kann, können sich die Täter je nach Richter schonmal auf 1 bis 10 Jahre Gefängnis freuen.

Wenns nach mir ginge gerne auch 10 Jahre...
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23.02.2012 16:51 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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ein polizeiauto ist ja bei manchen bürgern kein gern gesehenes auto. eine radmutter zu lösen löst doch erschütterungen am fahrzeug aus. arum geht dann keine arlamanlage los? dass immer ieder an der falschen stelle gespart wird ist mir ein rätsel.

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