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"Sweet Child Of Mine: How I Lost My Son To Guns N’ Roses": Buch in Arbeit

Die Mutter des ehemaligen Schlagzeugers der Band "Guns´N´Roses", Steven Adler, wird ein Buch namens "Sweet Child Of Mine: How I Lost My Son To Guns N’ Roses" schreiben.

Deanna Adler, so der Name der Mutter von Steven, wird darin ihr Leben beschreiben, geprägt von Missbrauch und Betrug. Sohnemann Steven Adler wird in dem Buch eine zentrale Rolle spielen.

Außerdem wird Deanna beschreiben, wie es sich anfühlt, ihren Sohn in einer der größten Bands der Welt zu sehen und gleichzeitig zu erleben, wie er mit Heroin und Depressionen kämpft. Steven veröffentlichte auch schon ein Buch: "My Appetite for Destruction: Sex, and Drugs, and Guns N´ Roses".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Arbeit, Musik, Buch, Guns N´ Roses
Quelle: www.metal-hammer.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 21:22 Uhr von TickTickBoom
 
+16 | -2
 
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wie schön: dass Du nicht mal in der Lage bist Hardrock von Metal unterscheiden zu können.
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23.02.2012 09:05 Uhr von Neroll
 
+8 | -1
 
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@Roland_aus_Zwicke: Du hättest deinen Kommentar auch "Ich habe keinen Plan von Musik" nennen können.

"Sweet Child of Mine" is übrigens eins der geilsten Gitarrenriffs, die ich kenne.
Und der Titel ist passend zum geplanten Inhalt des Buches
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23.02.2012 15:35 Uhr von Floppy77
 
+2 | -2
 
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Hätte sie ihren Sohn nicht an die Band "verloren": und wäre er nicht so labil gewesen in die Drogen abzurutschen, hätte weder er noch sie ein Buch darüber verfassen können.

Wer nichts von den Tantiemen bekommt muss wohl anders sehen wie er an Kohle kommt...
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24.02.2012 18:57 Uhr von TickTickBoom
 
+0 | -1
 
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Egal: was Du sagst, es kommt nur Müll bei raus.

Auf die Schwulen haste Dich eingeschossen, was?!

Mann, Mann - ganze 4 Tage dabei...wie soll das mit Dir hier nur weitergehen???

Komm, hau noch einen raus. Wir wollen weiter lachen Du Superhardmetaller.
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24.02.2012 23:07 Uhr von Halbtyr
 
+1 | -0
 
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Billige Popmusik Kapelle: Guns´N´Roses ist, war und bleibt billiger Softpop im 80er Stil. Nicht mehr und nicht weniger.
Das kann aber bei einigen Forenteilnehmern daran liegen, dass selbige eben nur Leggins und Dauerwellenfrisur tagende Spinner mit Gitarre als Rockmusiker titulieren.
Echte Gitarristen, die wirklich was drauf haben sind Leute wie Yngwie Malmsteen.
Aber das ist für unsere Legginsträger dann doch nicht das richtige. Und ich hoffe inständig, dass es so bleibt.
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24.02.2012 23:23 Uhr von Halbtyr
 
+1 | -0
 
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@ Roland_aus_Zwicke: Zumal Peggy Bundy auch immer Leggins trug.

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