22.02.12 18:23 Uhr
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Klimakiller? Shrimps aus Südostasien klimaschädlicher als Steak

Auf Partys sind sie der Hit und werden meist als Cocktail serviert: Shrimps. Eine neue US-Studie dürfte so manchem Shrimps-Fan aber glatt den Appetit verderben.

Sind die Shrimps nämlich aus Asien, verursachen diese laut der Studie CO2-Emissionen von 198 Kilo pro 100 Gramm Shrimps, weil für die Zuchtanlagen wichtige Mangrovenwälder gerodet werden. Damit wären Shrimps aus Asien zehn Mal so klimaschädlich wie etwa ein südamerikanisches Steak.

Tatsächlich entspricht der Wert von 198 Kilo CO2 dem Verbrennen von rund 90 Litern Benzin, wobei noch nicht einmal die Emissionen für den späteren Transport einbezogen sind. Die Alternative: Shrimps aus deutschen Zuchtfarmen.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: CO2, Steak, Südostasien, Garnele
Quelle: www.green-hype.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 18:23 Uhr von DP79
 
+1 | -1
 
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Also wenn man den Wert hört, dann vergeht einem echt der Appetit. Bin nun nicht der große Öko und glaube selbst eigentlich nicht an die CO2-Lüge, aber hier passt einfach der "Kosten-Nutzen-Faktor" nicht - wobei "Kosten" für das CO2 steht...
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22.02.2012 18:33 Uhr von Delios
 
+4 | -2
 
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sicher doch.
Ich stell mir grad so eine Unterhaltung am Buffet vor:
"Hey nimm nich die Schrimps!! Das sind Klimakiller. Nimm lieber das Steak vom Methangas-furzendem Rindvieh."
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22.02.2012 18:42 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -1
 
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Und was sind dann die Krabben aus der Nordsee.Gefangen in der Nordsee,geliefert zum Krabbenpulen nach Marokko und zum Verkauf wieder zurück nach D.
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22.02.2012 18:58 Uhr von Katzee
 
+2 | -1
 
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Ja, ja, das böse CO2: Ich habe im Internet mal nachgeschaut, wieviel CO2 denn ein Mensch so im Jahr produziert: 340 kg. Das Ganze nehme man mal 8 Mrd und heraus kommt - soviel, dass es jedem Klimaretter die Gesichtszüge entgleisen läßt.

<Ironie> Wir müssen endlich den 3. Weltkrieg auslösen, der so etwa 3/4 der Weltbevölkerung ins Nirvana bombt. Wenn wir das auch noch mit ökologisch verträglichen Bomben machen, kann sich die Natur danach endlich vom übermäßigen CO2-Gehalt erholen.<\Ironie>
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22.02.2012 19:28 Uhr von nyquois
 
+3 | -0
 
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Da sieht man mal, wie krank die Klimadebatte inzwischen ist. Mangrovenwälder werden inzwischen nur noch als CO2-Speicher gesehen und sind anscheinend nur noch deshalb schützenswert. Dass diese aber ein extrem wichtiger Teil des Ökosystems sind ist inzwischen egal, Hauptsache CO2!

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