Klimakiller? Shrimps aus Südostasien klimaschädlicher als Steak
Auf Partys sind sie der Hit und werden meist als Cocktail serviert: Shrimps. Eine neue US-Studie dürfte so manchem Shrimps-Fan aber glatt den Appetit verderben.
Sind die Shrimps nämlich aus Asien, verursachen diese laut der Studie CO2-Emissionen von 198 Kilo pro 100 Gramm Shrimps, weil für die Zuchtanlagen wichtige Mangrovenwälder gerodet werden. Damit wären Shrimps aus Asien zehn Mal so klimaschädlich wie etwa ein südamerikanisches Steak.
Tatsächlich entspricht der Wert von 198 Kilo CO2 dem Verbrennen von rund 90 Litern Benzin, wobei noch nicht einmal die Emissionen für den späteren Transport einbezogen sind. Die Alternative: Shrimps aus deutschen Zuchtfarmen.