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Videoüberwachte Klausur - Professor nutzte im Hörsaal Kameras gegen Schummler

Laut Bericht des "Spiegel" hat an der Universität Rostock ein Professor zwei im Hörsaal installierte Kameras dazu genutzt, um seine Studenten zu überwachen.

Der Mathematikprofessor hat während einer Grundkursklausur die Bilder der Kameras auf eine Leinwand projiziert. Jeder Student, der gerade überwacht wurde, konnte sich so auf dieser Leinwand sehen.

Grund für die Maßnahme des Professors war, dass der Hörsaal aufgrund seiner Bauweise wunderbar für Schummler geeignet sei. Die Universität bezeichnete den Fall als "Missbrauch" und so etwas würde sich nicht wiederholen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Professor, Klausur, Hörsaal, Schummler
Quelle: www.viva.tv

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 17:33 Uhr von Borgir
 
+10 | -6
 
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Eigentlich ja gar keine so schlechte Idee und ich finde nicht, dass man da von Missbrauch reden kann.
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22.02.2012 22:35 Uhr von fumah88
 
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wer sich durch sein leben spickt: hat am ende eh nix davon...
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23.02.2012 00:55 Uhr von fromdusktilldawn
 
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jaja, die künftigen guttenbergs
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23.02.2012 08:35 Uhr von Freakhf
 
+2 | -2
 
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Ich habe eher manchmal das Gefühl das die Leute die sich durchs Leben gespickt haben es am Ende auch weit bringen...
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04.04.2012 13:10 Uhr von marcofan
 
+0 | -0
 
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Uni Rostock - da wundert mich nichts mehr: @Freakhf: Du hast Recht!
Wenn man mal die Pressemeldungen über diese Uni sich mal ansieht - Herunterfallende Lampen, Tierversuche, Mißachtung gängiger Prüfungsordnungen, Verschwindenlassen von Diplomarbeiten, Beschäftigung mit dem Kopierer (Hauptbestandteil einer dortigen Dissertation), dann ist auch hier von Widerholungsgefahr auszugehen.

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