Videoüberwachte Klausur - Professor nutzte im Hörsaal Kameras gegen Schummler
Laut Bericht des "Spiegel" hat an der Universität Rostock ein Professor zwei im Hörsaal installierte Kameras dazu genutzt, um seine Studenten zu überwachen.
Der Mathematikprofessor hat während einer Grundkursklausur die Bilder der Kameras auf eine Leinwand projiziert. Jeder Student, der gerade überwacht wurde, konnte sich so auf dieser Leinwand sehen.
Grund für die Maßnahme des Professors war, dass der Hörsaal aufgrund seiner Bauweise wunderbar für Schummler geeignet sei. Die Universität bezeichnete den Fall als "Missbrauch" und so etwas würde sich nicht wiederholen.