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Schweiz: Migrationspolitik vs. Entwicklungspolitik

Die Zahl der Asylbewerber in der Schweiz ist im Vergleich zum Vorjahr um 45 Prozent angestiegen. Nun befürchtet die Schweiz eine Überflutung. Grund für den Anstieg seien unter anderem die Konsequenzen "Arabische Frühlings". Der Anteil der Zuwanderer aus Nordafrika ist jedoch gering.

Der Hauptteil der Migranten stammt aus dem EU-Ausland. Dem will die schweizer Regierung nun entgegenwirken, indem sie die Migrations- und Entwicklungspolitik miteinander verknüpfen will. So soll Geld für Entwicklungsländer erst gezahlt werden, wenn diese die Rücknahme ihrer Asylbewerber veranlasst.

Grund für die erneute Diskussion der Zuwanderung ist die zunehmende Arbeitslosigkeit und die Entwicklung der Wirtschaft. Die Schweizerische Volkspartei sammelte Unterschriften für eine Volksabstimmung zur Begrenzung von "Massenzuwanderung". Auch das Recht von EU-Ausländern soll sich demnach ändern.


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WebReporter: EuropeanCircle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Schweiz, Zuwanderung, Volksabstimmung, Europäische Union, Arabischer Frühling, Migrationspolitik
Quelle: www.european-circle.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 12:39 Uhr von Canay77
 
+4 | -7
 
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Cool: Dann bekommen wir auch bald "Entwicklunshilfe" von der Schweiz. Deutschland steht bei den Migranten an 3. Stelle.
2. ist Italien und 1. übriges Europa.
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22.02.2012 13:01 Uhr von jaycee78
 
+2 | -4
 
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@Canay77: Die Türkei bekommt sicher keine Entwicklungshilfe der Schweiz. Hier lebt ausserdem nur eine verschwindend geringe Zahl Türken, weil sie als Nicht-EU-Bürger kaum eine Chance auf eine Arbeitsbewilligung haben und als Asylbewerber auch nicht.

http://de.wikipedia.org/...

Türken zieht es mehr nach Deutschland, besonders nach Berlin, Frankfurt und Hamburg.

edit 13.08 Uhr
Sorry, verlesen. Ich dachte, du meintest die Türkei und nicht Deutschland. Mein Fehler. Pardon.

[ nachträglich editiert von jaycee78 ]
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22.02.2012 13:01 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -1
 
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Die Schweiz möchte neutral bleiben. .
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22.02.2012 13:03 Uhr von Alh
 
+11 | -2
 
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Die: Schweiz machts zur Zeit absolut richtig.
Wehret den Anfängen.
Und ich hoffe, dass sich diese Entwicklung fortsetzt und auch zu uns kommen wird.
Thumbs up for Switzerland!
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22.02.2012 13:05 Uhr von syndikatM
 
+14 | -3
 
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deutschland ist nicht gemeint. da die deutschen in der schweiz perfekt integriert sind.
60% der deutschen einwanderer in die schweiz sind hochschulabsolventen. eine fast doppelt so hohe quote wie die einheimische bevölkerung.
die arbeitslosenquote der deutschen in der schweiz liegt bei nur 3,4 prozent, wieder besser als der einheimische schnitt.

am unbeliebtesten in der schweiz sind muslime.
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22.02.2012 13:06 Uhr von Canay77
 
+1 | -3
 
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@jaycee: "Die Türkei bekommt sicher keine Entwicklungshilfe der Schweiz"

Und was hat das mit meinem Kommentar zu tun?
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22.02.2012 13:07 Uhr von jaycee78
 
+8 | -3
 
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@syndikatM leider wahr: http://www.20min.ch/...

Bevor die bereits hier lebenden Ausländer nicht integriert sind, sollte es aus ihren Heimatländern auch keinen Familiennachzug mehr geben.
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22.02.2012 13:13 Uhr von Canay77
 
+1 | -11
 
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22.02.2012 17:49 Uhr von Strassenmeister
 
+4 | -1
 
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@ shinari: 100 Punkte für den Kommentar

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