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Spreewald: Die Vermutung, dass ein Wolf eine Rinderherde angefallen hat, liegt nahe

In Müschen (Spreewald) machte ein Landwirt in der vergangenen Woche eine grausige Entdeckung. Er fand Überreste eines neugeborenen Kalbes in seiner Rinderherde. Er sagte dazu: "Ein so übel zugerichtetes Tier habe ich in 20 Jahren Rinderhaltung noch nie gesehen."

Es wird vermutet, dass es sich um einen Angriff eines oder mehrerer Wölfe handelt. Das allerdings soll im Amt für Landesumwelt in Frankfurt/Oder untersucht und geklärt werden. Ein Mitarbeiter des Amtes zweifelt einen Angriff von Wölfen an. Behörden wollen aber Opfer von Wolfsangriffen entschädigen.

Der Spreewald ist ein Touristenziel. Natürlich macht man sich Sorgen, dass Besucher ausbleiben könnten, wenn sich Wölfe in der Region verbreiten.


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Tourist, Sorge, Wolf, Vermutung, Rinderherde, Spreewald
Quelle: www.lr-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 12:22 Uhr von olaf38
 
+6 | -0
 
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Jeder der in der Lausitz lebt, müsste wissen, dass sich Wölfe in der Region immer mehr verbreiten. Man muss sich dann dem entsprechend schützen. Dann sind Tiere, das ist Natur....
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22.02.2012 12:29 Uhr von architeutes
 
+5 | -0
 
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Wenn es wirklich Wölfe waren wir ja eine Entschädigung
gezahlt. Für Panik besteht kein Grund , im östlichen
Ausland sind Wölfe an der Tagesordnung und die Leute
sind entspannt. Rinder zählen nicht zu den bedrohten
Arten , und werden ja ersetzt.
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22.02.2012 12:35 Uhr von Venytanion
 
+7 | -0
 
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Das ist doch Panikmache.
Die sollen sich in Ruhe anschauen wie der Wolf sich in Brandenburg verbreitet und dann Reservate oder was weiss ich einrichten. Aber jetzt schon wieder so eine Quark zu erzählen schadet einer ganzen Region die von den Touristen lebt.
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22.02.2012 14:15 Uhr von Seridur
 
+4 | -1
 
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es waren keine woelfe: diese verdammten, boeswilligen gurken..
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22.02.2012 17:17 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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@sukor74 dein letzter satz hat mich dazugebracht dir ein - zu geben.

Sollen lieber weiter Gurken pflücken gehen.

somit unterstellst du den spreewäldern, dass sie zu nichts anderem taugen und das ist genauso unfähr, wie sie behaupten, dass es wölfe waren. alle beide sachverhalten sollte man prüfen und richtigstellen.

ich bin gebürtig in südbaden und lebe nicht im spreewald.
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24.02.2012 11:07 Uhr von Mr.Krabbe
 
+1 | -0
 
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der böse Wolf: das Kaelbchen war vielleicht eine Totgeburt und der ach so böse
Wolf hat sie entsorgt an ein lebendes Kalb kommt ein Wolf nicht dran da die Mutter es beschützt.

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