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Entwicklungsminister Dirk Niebel unter Vetternwirtschaftsverdacht

Der Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) bekommt von der eigenen Partei Ärger, denn er steht unter dem Verdacht Vetternwirtschaft zu betreiben.

Niebel hatte eine Position seiner Parteifreundin Gabriela Büssemaker zugeschachert, so empört sich die Basis. Viele FDP-Politiker lassen sogar aus Wut über diese Entscheidung ihre Ämter ruhen.

"Der Fall Büssemaker hat bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht", so der FDP-Kommunalpolitiker Uwe Künzel. "Wir stehen als Liberale bei gefühlten minus zwei Prozent, da kann sich eine Partei eine solche Personalentscheidung nicht leisten", schimpfte er weiter.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, FDP, Dirk Niebel, Entwicklungsminister
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 11:47 Uhr von Hawkeye1976
 
+2 | -0
 
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Oha: Die viel interessantere News ist doch, dass Figuren wie dieser Niebel überhaupt sowas wie Freunde haben.
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22.02.2012 12:19 Uhr von maki
 
+4 | -0
 
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Erstens das :-D: und zweitens hat die Ratte doch gleich nach der Wahl (statt wie im Wahlkampf angesagt, Personal abzuspecken) zig Posten und Pöstchen für seine Kumpels neu angelegt.
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22.02.2012 12:35 Uhr von machi
 
+2 | -0
 
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Wem das nicht von vornherein klar war darf mir nen - geben, wems klar war ein +.
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22.02.2012 17:36 Uhr von Strassenmeister
 
+1 | -0
 
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Dirk Niebel unter Vetternwirtschaftsverdacht: Warum stellen die das jetzt erst fest.Hat doch schon nach seiner Ernennung damit angefangen.

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