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England: Gelähmte junge Frau entschied sich für den Hungertod

Die 31-jährige Christina entschied sich von der Welt Abschied zu nehmen, da sie ihren Mitmenschen nicht zur Last fallen wollte. Mit ihrer Behinderung wollte und konnte sie nicht mehr leben.

Der Unfall ereignete sich bei einem Sprung in den viel zu flachen Gartenpool. Seither ist sie an den Rollstuhl gebunden. Ihre Leidensgeschichte schrieb sie in einen Internetblog nieder.

Zu dem Entschluss sich endgültig umzubringen trug eine Leidensgenossin bei, diese hungerte sich binnen einer Woche zu Tode. Danach begann sie die selbe Prozedur und starb im Beisein ihrer Mutter.


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WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, England, Familie, Hunger, Behinderung, Last
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 12:29 Uhr von betafab
 
+3 | -2
 
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Schade , dass für so ein ernstes und interessantes bzw. wichtiges Thema als Quelle die Bild benutzt wird.
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22.02.2012 12:58 Uhr von 1234321
 
+3 | -3
 
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Ein angenehmer Tod, wenn man vor Schwäche einfach einschläft, hinterlasst keine Blutmatsche und keine Aufruhr.
Was will man mehr?
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22.02.2012 20:39 Uhr von HenkersSeele
 
+1 | -0
 
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Eine schwere Entscheidung: sich für den Tod zu entscheiden. Ich kann es verstehen wenn man sein Leben nicht im Rollstuhl zu verbringen will aber um ehrlich zu sein es gibt auch angenehmere Weisen sein Leben zu beenden.
Mein beileid für die Familie

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