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Hoyerswerda: Die Einschläferung eines Wolfes wurde angeordnet

In der Nähe von Königswartha wurde in der vergangenen Woche ein verletzter Wolf aufgefunden. Experten und auch die Behörde für Naturschutz entschieden sich zu einer Einschläferung des Tieres, weil der Wolf eine Vielzahl von Entzündungen am Körper aufwies.

Der tote Wolf wurde in das Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) nach Berlin gebracht, um durch weitere Untersuchungen feststellen zu können, warum das Tier so geschwächt war. Möglicherweise hatte der Wolf eine Blutvergiftung.

Festgestellt wurde, dass es sich bei dem Tier um einen Leitwolf eines bekannten Rudels handelte.


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Untersuchung, Wolf, Hoyerswerda, Blutvergiftung, Einschläferung, Rudel
Quelle: www.lr-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 10:54 Uhr von lala1976
 
+4 | -19
 
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22.02.2012 11:12 Uhr von Schinkenspalter
 
+16 | -0
 
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ich glaube nicht, dass es daran lag, dass es ein wolf war. zumal wölfe echt shcöne tiere sind. sondern eher daran,d ass das tier sich wirklich ungemein gequält hat
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22.02.2012 11:24 Uhr von olaf38
 
+2 | -8
 
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Ich finde es schade, dass Wölfe immer noch bei den Menschen als gefährliche Tiere eingestuft werden. Deshalb wurde wahrscheinlich der verletzte Wolf auch erst eingeschläfert und dann untersucht. Gerade weil dieser Wolf ja auch ein "Leitwolf" eines Rudels war, hätte man versuchen können, ihn gesund zu pflegen.
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22.02.2012 11:58 Uhr von mmk1988
 
+3 | -1
 
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naja schwer zu sagen: um was es wirklich ging,den wolf zu beseitigen oder ihn von seinem leid erlösen.
wer aber einen seltenen braunbären abknallt sobald er auch nur eine pfote über die grenze streckt dem kann man auch ersteres zutrauen.
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22.02.2012 12:00 Uhr von Feuerfaenger
 
+4 | -1
 
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Bei Wölfen ist das "Pflegen" nicht ganz so einfach. Der lässt sich nicht wie ein Hund problemlos mal eben Untersuchen. Das hieße, für jede größere Untersuchung eine Narkose. Das würde der geschwächte Wolf nicht lange mitmachen und nur weitere Quälerei bedeuten. Viel wichtiger wäre, dass Jäger aufhören diese gefährdeten Tiere rechtswidrig zu schießen. Dank fehlendem Lebensraum haben die Tiere eh schon kaum Möglichkeit sich zu verbreiten.
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22.02.2012 12:25 Uhr von norge
 
+7 | -0
 
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Glaubt mir Freunde, das war mit sicherheit das einzige mittel dem wolf zu helfen. ich bin hier aus der region und versichere euch, dass der wolf hier ABSOLUT unter naturschutz steht. es sind schon dutzende schafe von wölfen gerissen wurden. trotzdem ist nicht daran zu denken den wolf zu bejagen. ist ja auch richtig so, er ist halt noch ein exot.
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22.02.2012 13:01 Uhr von Skipp76
 
+0 | -10
 
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22.02.2012 13:09 Uhr von norge
 
+7 | -0
 
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@Skipp76: wofür könnte man dich denn begeistern? für tittennews? sind doch genug im netz. wenn dich solche beiträge wie dieser langweilen, dann klick doch einfach nicht darauf und allen ist geholfen ;o)
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22.02.2012 14:18 Uhr von Skipp76
 
+0 | -8
 
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@norge: Wenn du dir die Mühe gemacht hättest um meine News zu lesen, dann wüßtest du das eher Gesundheit mein Steckenpferd ist.

Und wen interessiert ob ein Wolf eingeschläfert wird?
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22.02.2012 16:38 Uhr von norge
 
+2 | -0
 
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@Skipp76: hab deinen beitrag über schlaganfall gelesen und ihn mit + bewertet. hätte er mich nicht interessiert, wäre bei mir trotzdem kein sack reis umgefallen, o.k.?

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