22.02.12 08:25 Uhr
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Der ADAC fordert angesichts Rekord-Benzinpreise eine Erhöhung der Pendlerpauschale

Die Benzin- und Dieselpreise sind in den letzten Tagen auf Rekordpreise gestiegen, so kostete ein Liter Super E10 am gestrigen Dienstag durchschnittlich 1,62 Euro, für einen Liter Diesel mussten im Schnitt 1,52 Euro bezahlt werden.

Nun fordert der ADAC angesichts der hohen Spritpreise eine Erhöhung der Pendlerpauschale. "Gerade jetzt sollte die Politik nicht untätig dabei zusehen, wie für Millionen von Menschen Mobilität immer unbezahlbarer wird", sagte ADAC-Präsident Peter Meyer.

Auch der Mittelstands-Verband BVMW unterstützt diesen Vorstoß. Denn es würde ein Großteil, nämlich rund 40 Milliarden Euro aus der Mineralölsteuer dem Staat zufließen, nur rund eine halbe Milliarde Euro würden alle Tankstellen zusammen als Gewinn verbuchen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rekord, ADAC, Erhöhung, Pendlerpauschale, Spritpreis
Quelle: www.bild.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 08:25 Uhr von Kamimaze
 
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Tja, dass Benzin und Diesel in den nächsten Jahren deutlich billiger wird, darf sicher niemand erwarten. Man sollte es sich deshalb strategisch gut überlegen, ob man in eine neues Auto investiert oder lieber eine etwas höhere Miete für eine Wohnung in der Großstadt bezahlt.
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22.02.2012 09:12 Uhr von John2k
 
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Na klar: die Tankstelklen verdienen sicherlich nur so wenig. Sich schön immer als Opfer hinstellen und sagen, dass man nicht der Abzocker ist und schon lenkt man von sich ab.
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22.02.2012 09:22 Uhr von bodensee1
 
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Diese Erhöhung wäre schon lange fällig: für manche rentiert sich das arbeiiten bald nicht mehr. Da ein großer Teil des Verdienstes auf der Strecke bleibt.
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22.02.2012 09:23 Uhr von smart1985
 
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aber Tankstellen und Mineral Öl Konzerne verdienen wenig daran .

Der Staat kassiert für nix tuen über 60 % .

Stell dir vor immer wenn es heisst die Böses Öl Multis ... kichert Vater Staat in der Ecke und unser Finazminister reibt sich schon die Hände.

Wenn der Staat nur 30 % nimmt und die Pendler Pauschale abschafft wäre der Sprit preis bei vll 1,1 €

Ich bin Leider viel Fahrer ich pendel mit meinem Privat PKW mehrere hundert KM pro woche ... es saugt mich aus

Danke Vater Staat das du dich so gut um UNS das Volk kümmerst.

Danke lieber Staat
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22.02.2012 09:23 Uhr von Stigma_Bln
 
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Und weil die Tankstellen so wenig verdienen schieben alle Firmen RekordUmsätze und RekordGewinne Quartal für Quartal
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22.02.2012 09:36 Uhr von namronbilly
 
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Stattdessen: sollte man lieber fordern, dass die Benzinpreise gesenkt werden. Es gibt schließlich mehr als genug Menschen denen die Anhebung gar nichts bringt.
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22.02.2012 09:44 Uhr von LordinHelmchen
 
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die preispolitik ist unfug ich pflichte @bodensee1 bei. es gab schonmal bei uns in der Zeitung eine aufstellung dazu, wer an 1 liter benzin wieviel verdient:
"Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Steueranteil am Benzinpreis beträgt rund 57 Prozent. 43 Prozent fließen der Mineralölwirtschaft zu: zur Kostendeckung und als Gewinn.[...]Der MWV beziffert die Deckungskosten (der Konzerne f. Lagerung, Herstellung etc.) im April auf 11,7 Cent. In der Summe ist auch der Gewinn der Konzerne enthalten."
(Quelle: RP Online 2011)

Ich bin auch Privatpendler mit dem Auto, fahre bis zu 700 km/ Woche. Für mich wäre die Zugfahrt momentan noch teurer als die laufenden Kosten für das Auto und außerdem braucht der Zug für die Strecke doppelt so lang.

Bei solchen Spritpreisen ist meiner meinung nach das sinnvollste, Mitfahrgelegenheiten zu bilden und das Auto so wenig zu benutzen wie möglich...
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22.02.2012 09:49 Uhr von saccara2
 
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wie wärs wenn einfach mal alle an einem Strang ziehen und Sonntags die Karre komplett stehen lassen (außer die die wirklich zur Arbeit müssen), allein diese Aktion würde einen so starken Druck ausüben das sie Oben dann schon überlegen wer am längeren Hebel sitzt! Das Problem ist doch auch das man lieber die 5-10 km zum Schwimmbad mit Auto statt mit dem Fahrrad fährt, oder die 1-2 km zum Supermarkt...!

Ein teil der Leute bräuchte nicht ständig mit dem Auto fahren, tuen dies jedoch weil sie FAUL sind!! Bequem, mehr nicht! Dazu zähl ich mich in manchen Fällen auch!

Die Leute die wirklich auf geringere Spritkosten angewiesen sind weil sie pendeln tun mir Leid, die Leute die aus Faulheit rumgurken nicht!
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22.02.2012 09:54 Uhr von Major_Sepp
 
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Achja: der ADAC fordert mal wieder. Nur schade, dass die Meinung des ADAC auf keiner erdenkbaren Ebene ein Gewicht hat.

Man erfüllt eben seine "Pflicht", also tut das was man denkt was den Beitragszahler so beschäftigen könnte...

Naja für von Beginn an sinnlose Grundsatzdiskussionen reicht es, wie man wieder einmal an den Kommentaren zur News erkennen kann.

Alles zwecklos sofern keine Taten folgen. Das kann sich die Chefetage des ADAC ruhig mal hinter die Ohren schreiben.
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22.02.2012 09:56 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Ich fahr: auch nur mit dem Auto wenns notwendig ist. Wo ich letztes Jahr weiter weg gearbeitet hab, 60 km, war das ein teurer Spaß. Zuletzt 350 € Spritkosten pro Monat, Reperaturen durch den Verschleiß über die Monate nochmal einiges gewesen. Da hat sich arbeiten fast nicht mehr gelohnt.
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22.02.2012 10:22 Uhr von temesvari
 
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Zum Teil: ist auch der Verbraucher schuld. Mann sollte halt immer an der billigsten Tankstelle kaufen. Dann würden die, die den Preis anziehen, leer ausgehen. Aber durch das Verhalten vieler Verbraucher entsteht erst gar kein wirklicher Preiskampf.
Was ich immer wieder beobachte, auch heute morgen wieder:

Zwei Tankstellen keine 100 m auseinander, 2 Cent Preisunterschied und trotzdem wurde an der teueren getankt.
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22.02.2012 10:36 Uhr von Jolly.Roger
 
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Ja John2k: "Na klar die Tankstelklen verdienen sicherlich nur so wenig. Sich schön immer als Opfer hinstellen und sagen, dass man nicht der Abzocker ist und schon lenkt man von sich ab."

Ja, die Tankstellen verdienen am Liter zwischen einem halben und einem Cent. Den Rest auf ~40% des Spritpreises kassieren die Mineralölkonzerne, ~60% der Staat über Steuern und Abgaben.

Eine mittelmäßige Tanke verkauft 100.000 l in der Woche, also ca. 160.000 Euro Umsatz, davon bleiben ihr also im besten Fall 1.600 Euro pro Woche beim Sprit hängen. Und das ganze mit Personal für 24/7....

Bitte unterscheidet zwischen den Tankstellen (überwiegend Pächter, die kaum was verdienen aber die Preise vorgeschrieben bekommen) und den Mineralölkonzernen. Preistreiber sind die Mineralölkonzerne und im größeren Maß unser Staat über die hohen Steuern, der aber gleichzeitig von seinen Arbeitern eine hohe Flexibilität fordert....


Allein die "Ökosteuer" beträgt inkl. MWSt. 10 Cent pro Liter.
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22.02.2012 10:39 Uhr von w0rkaholic
 
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Wieviel km fahrt Ihr denn im Durchschnitt so? Pro Monat, pro Jahr?

Beispiel mit relativ hohen 11l Verbrauch:

1.000 km -> 1,49 EUR je Liter -> 163,90 EUR
1.000 km -> 1,69 EUR je Liter -> 185,90 EUR

Also 22,- EUR mehr pro Monat bzw. je 1.000 km bei einem Spritschlucker. Bei einem sparsamen Diesel (6 Liter) reden wir von 12,- EUR je 1.000 km mehr.

Ganz ehrlich? Ich finde, dass geht noch und animiert vielleicht mal zum Auto stehen lassen oder Fahrgemeinschaften etc. Die 20,- bis 30,- EUR im Monat sollten sich doch schnell einsparen lassen. Wenn man nur 1l auf 100 km weniger braucht, beispielsweise durch sparsameres Fahren hat man die Kohle schnell wieder drin.

Mir schon klar, dass man sich mit solchen Aussagen im Autofahrerland Deutschland nicht gerade beliebt macht, aber gebt doch mal Eure monatlichen Kilometer und den Durchschnittsverbrauch Eures Fahrzeugs an.
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22.02.2012 10:42 Uhr von T¡ppfehler
 
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@hoenipoenoekel: Wie ist die Alternative? Welche Partei muss man wählen, damit sich die Fahrt zur Arbeit wieder lohnt?

Ich fahre seit Jahren ein Erdgasauto und kann mich nur über die hohen Benzinpreise wundern. Sie stören mich aber nicht mehr.
Für gewerbliche Fahrten bekomme ich 0,30 € pro Kilometer.
Damit sind 0,04 € pro Kilometer Erdgaskosten leicht zu bezahlen. Die sonstigen Kosten halten sich glücklicherweise bisher in Grenzen.
Mit einem Diesel- oder Benzin-PKW müsste ich richtig drauflegen, noch ist es mit Erdgas kostendeckend.

Laut ADAC liegen die Kilometerkosten für fast alle Autos weit über 0,30 €. Ich finde eine Anhebung auf 0,35 € pro km sollte selbstverständlich sein.
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22.02.2012 11:23 Uhr von Bruno2.0
 
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@smart1985: Träum weiter klar wäre der Preis ohne die Ganzen steuern billiger aber glaubst du wirklich das die Mineralölkonzerne den preis so niedrig lassen würden wenn sie wissen das die deutschen selbst noch tanken bei einem preis von 1.50
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22.02.2012 11:25 Uhr von SpEeDy235
 
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Die Regierung: könnte im Gegenzug auch mal die Mineralölsteuern senken.
Die Konzerne sind auch nicht die einzigen Abzocker, über 70 % des Preises bekommt immer noch der Staat - leider.
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22.02.2012 11:41 Uhr von Mister_Kanister
 
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schon wieder: nur warme Luft... diskussionen über diskussionen und es wird eh nix passieren! mir selber ist es egal ob der Sprittpreis noch weiter steigt da ich mein Fahrzeug nur für den Arbeitsweg nutze und das sind nur 400 km pro Monat und ich tanke eh Erdgas.. aber der Preis wird in den kommenden Jahren sowieso noch stärker steigen. und solange Vater Staat daran gut verdient wird sich nichts ändern... mal ein Gedanke wenn jeder ein Elektroauto fahren würde wie sieht es dann aus? gibts dann immernoch 60 % Steuern z.B. für Strom? mir tun aber die Leute leid die wirklich Pendeln müssen und aufs Auto angewiesen sind. Ich finde es sollte einfach eine Alternative her!
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22.02.2012 11:52 Uhr von mr.sky
 
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eine: Erhöhung der Pendlerpauschale ist schon längst fällig. Vor 5 Jahren hätte man aus den 30 cent 40cent machen MÜSSEN und heute müsste die 40 cent auf 50 cent erhöhen.

Ich weiß gar nicht um wieviele 100% allein der Spritpreis sich erhöht hat und wir noch immer bei 30 cent pro KM liegen.
Autokosten ganz abgesehen und angefangen von ÖL über Reifen bis Kupplung und Co. sind die Preise extrems gestiegen vor allem bei der Arbeit. Während man die Teile übers Internet noch recht "günstig" und zur einer guten Qualität bekommt, kostet der Einbau locker noch das 3-4 fache des Teilepreises. Bei den heutigen Autos muss man das halbe Auto zerlegen um eine Glühbirne zu tauschen. Das ist Irre !!.

Die jetzigen 30 cent sind ein Witz und decken keinerlei Kosten. Außerdem bekommt man das Geld erst mit der nächsten Steuererklärung. Ich muss aber jede Preiserhöhung DIREKT zahlen.

Des Weiteren frage ich mich wo die Marktaufsicht ist? Warum lässt sie +10cent Sprünge überhaupt zu? Das sind fast 20 Pfennig.!!.
Wenn vor 10 Jahren eine Tankstelle ihren Preis von jetzt auf gleich um 20 Pfennig erhöht hätte würde man die Tankstelle sofort schließen wegen Preistreiberei und Wucher bzw. Betrugsverdacht. Heute kümmert das niemenden. Ich weiß noch wo 2001 die LKW fahrer einige Tankstellen in D blockiert haben als der Benzinpreis über 2 DM gesprungen ist !!!. 2 DM !!!!!.
Wo sind den heute die LKW Fahrer?
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22.02.2012 12:30 Uhr von edv-pm
 
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es müsste einfach: verboten sein, weltweit, mit Gütern des Grundbedarfes zu spekulieren! Wie kann es sein, dass sich ein paar wenige durch schnelle Zahlenspiele an den Rohstoffbörsen bereichern, während die Allgemeinheit darunter leidet. Der gesamten Weltwirtschaft könnte es viel besser gehen, wenn diese Geschäftemacherei unterbunden wäre!

Und an die die meinen die paar Euro mehr für Sprit sind nicht so schlimm: Ihr zahlt das auch doppelt und dreifach mit! Jedes Stück, dass auch ihr im Laden kauft wird durch die Preistreiberei beim Sprit teurer!
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22.02.2012 13:22 Uhr von Seb916
 
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Eine Erhöhung der Pendlerpauschale: ist längst überflüssig!
Aber alles was dem Bürger gegenüber Entlastung bringen würde, wird nicht durchgesetzt.
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22.02.2012 13:41 Uhr von mr.sky
 
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was mich auch ärgert: ist du dummheit der Menschen.
Fast jeder glaubt, dass man das Rohöl wie es in den Tankern nach Rotterdam kommt für das Benzin braucht.
Das stimmt aber gar nicht. Rohöl wird zur über 90% für weitere Rohstoffe wie Plastik verwendet und benötigt.
Nur ca. 5-7% gehen in die Produktion von Benzin.

d.h
Nur weil der Iran pupst oder weil das Rohöl um ein paar Dollar steigt ist eine erhöhung der Benzinpreise völliger Blödsinn.
Viel viel viel eher würde ich verstehen, wenn die Plastiktüte im Supermarkt nicht 7 sondern 30 cent kostet von "jetzt" auf gleich wie es bei den Benzinpreiserhöhungen auch ist.
Oder andere Güter aus Plastik

Die ganzen "experten" reden zwar immer, dass sich eben auch Plastikgüter verteuern würden.....mit der Zeit....aber ich sehe davon gar nichts. Was ich sehe sind die 10cent Aufschlag für den Sprit sobald ein Idiot im Iran pupst.
Sitzen nur noch Idioten "da oben" ? Wahrscheinlich schon.
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22.02.2012 14:28 Uhr von ArrowTiger
 
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@SpEeDy235: -- "Die Regierung könnte im Gegenzug auch mal die Mineralölsteuern senken."

*rotflol* =8-D

Netter Scherz, made my day! ;-)

Als wenn die ReGIERung einmal erhobene Steuern zurück nimmt. Siehe "Solidaritätszuschlag" - oder gar die "Sektsteuer", die es bereits seit 1902 gibt!
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22.02.2012 14:34 Uhr von ArrowTiger
 
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@edv-pm: -- "es müsste einfach verboten sein, weltweit, mit Gütern des Grundbedarfes zu spekulieren! Wie kann es sein, dass sich ein paar wenige durch schnelle Zahlenspiele an den Rohstoffbörsen bereichern, während die Allgemeinheit darunter leidet."

Zumindest die "schnellen Zahlenspiele" ließen sich hervorragend mit einer Transaktionssteuer verhindern. Normale Geldtransfers werden von dieser Steuer nicht merklich belastet, Hochfrequenzspekulation (Daytrading) jedoch schon, die lohnt sich dann nicht mehr. Und letztere macht bekanntermaßen die meisten Probleme!
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22.02.2012 15:16 Uhr von Medieval_Man
 
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Warum auch denn was nützt eine Erhöhung der Pendlerpauschale, wenn der Preis gegenwärtig bezahlt werden muss? Soll ich morgen zu meinem Chef sagen, dass ich mit leerem Tank nicht auf Arbeit komme, weil ich erst auf die Erhöhung der Pendlerpauschale warten muss, damit ich die erhöhten Spritkosten abfangen kann?

Wir brauchen eine zeitnahe und direkte Lösung "vor Ort"!

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