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Astronomen entdecken Wasserplanet mit dicker Dampfhülle

Etwa 40 Lichtjahre von der Erde entfernt, haben Astronomen 2009 einen Wasserplaneten, umgeben von einer dicken Dampfhülle, entdeckt und nun genauer untersucht.

Dieser umkreist einen roten Zwergenstern und ist zweieinhalb mal so groß wie die Erde. Die Supererde GJ1214b besteht nach Angaben der Astronomen hauptsächlich aus Wasser. "GJ1214b gleicht damit keinem Planeten den wir bisher kennen", so ein Astronom.

In nur 38 Stunden umkreist der Wasserplanet mit einem Abstand von zwei Millionen Kilometern seinen Zwergstern. Forscher schätzen seine Oberfläche besitzt Temperaturen von bis zu 230 Grad Celsius. Durch hohen Druck im Inneren und hohen Temperaturen könnten Substanzen entstehen, die uns fremd sind.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Erde, Planet, Wasserplanet
Quelle: scinexx.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2012 08:18 Uhr von Reape®
 
+6 | -20
 
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22.02.2012 08:35 Uhr von Neroll
 
+12 | -1
 
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Juhu endlich ein Saunaplanet für Astronauten... ;)

ABER: Dicker Fehler in der News:
Erstens umkreist er einen Zwergstern. Und zweitens fehlen da ein paar Kilometer!
(Quelle: "GJ1214b umkreist seinen Roten Zwergstern in einer Entfernung von nur zwei Millionen Kilometern." - statt wie aktuell hier "In nur 38 Stunden umkreist der Wasserplanet mit einem Abstand von zwei Kilometern seinen Zwergplaneten.")

[ nachträglich editiert von Neroll ]
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22.02.2012 09:22 Uhr von spencinator78
 
+12 | -1
 
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@Neroll: Danke für den Hinweis, lasse es ändern.
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22.02.2012 09:59 Uhr von Neroll
 
+4 | -1
 
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@spencinator78: Sieht doch gleich viel realistischer aus *g* Danke.

Eigentlich schade, dass wir das Dingens nicht aus der Nähe untersuchen können, wenn es schon so von den uns bisher bekannten Planeten abweicht.
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22.02.2012 10:45 Uhr von Brotmitkaese
 
+9 | -1
 
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Wenn die Menschheit mehr Geld und Ressourcen in die Weltraumforschung stecken würde..anstatt Krieg zu spielen..könnte die Menschheit iergendwann so einen Planeten besuchen und die Gewaltigen Ressourcenvorkommen im Weltall nutzen.

Und genügend Platz vür Unendlich viele Menschen hätten wir dann auch!

Mit der Richtigen ausrüstung, könnte mann auf diesem Planeten Z.b. gut Surfen:P
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22.02.2012 10:52 Uhr von spencinator78
 
+2 | -0
 
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@Neroll: Naja ich bin ja auch bestrebt das meine News korrekt ist. Und ich freue mich über jeden netten Hinweis, ich bin ja auch nur nen Mensch... :-)
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22.02.2012 12:09 Uhr von mmk1988
 
+1 | -1
 
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ich weiß nicht was ich davon halten soll: ich bin wissenschafts und technik begeistert. auch astronomie interessiert mich sehr. allerdings bin ich auch der meinung das man die probleme auf der erde lösen sollte bevor man einen haufen geld dafür ausgibt "nur" um den himmel zu beobachten. wobei es eig auch noch "sinnlosere" ausgaben gibt, wie kriege etc.
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22.02.2012 12:44 Uhr von alphanova
 
+4 | -2
 
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spencinator78: "Naja ich bin ja auch bestrebt das meine News korrekt ist."

das merkt man aber nicht oft. ich hab in deinen News schon so grobe Schoten gelesen, die einfach nicht passieren würden, wenn man wirklich bestrebt wäre, eine korrekte News einzuliefern.
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22.02.2012 12:46 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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@ mmk1988: Nur, wenn du nicht ins all hinaus schaust, wirst du auch niemals wissen ob es möglich ist, auf andere Planeten zu umzusiedeln. Und wie wir wissen hält kein Planet ewig. ;)

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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22.02.2012 12:55 Uhr von mmk1988
 
+1 | -0
 
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@Azureon: ich geb dir vollkommen recht,aber ich meine es ist theoretisch genug nahrung und wasser auf der erde vorhanden um alle menschen darauf zu versorgen und solang es hier noch tausende verhungerte/verdurstete menschen am tag gibt,finde ich es jedenfalls zweifelhaft geld für slche dinge auszugeben.
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22.02.2012 13:03 Uhr von LLCoolJay
 
+1 | -0
 
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mmk1988: indem man nicht nur sein "Spiegelbild" betrachtet, sondern auch die Welt (und das Universum) um sich herum lernt man ebenso von den allgemeingültigen Gesetzen im Universum und kann diese auch auf sich selbst, sprich auf die Erde, übertragen.

Weniger in Kriegsspiele investieren, dafür wesentlich mehr in die medizinische und technische Forschung.


Um das Problem mit Kriegen zu lösen, bin ich sowieso für eine Mad-Max-Variante.
Beide Streitparteien wählen einen "Kämpfer" aus und diese treten ohne Regeln in einem geschlossenen Raum gegeneinander an.

Man rettet auf diese Weise sehr viele Leben, spart sich Milliarden, sogar Billionen und das Ergebnis ist dennoch das Selbe. Der Stärkere, bzw. besser ausgerüstete gewinnt.