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Linkspartei: Kabarettist Georg Schramm wird nicht Präsidentschaftskandidat

Nach Medienberichten wird sich die Linkspartei nicht für den Kabarettisten Georg Schramm als Kandidaten für das Bundespräsidentenamt aussprechen. Aus dem Umfeld von Parteichef Klaus Ernst soll es dazu heißen: "Das wird nicht unser Kandidat." Er stehe nicht auf dem Zettel der Linkspartei.

Der Parteivorstand der Linkspartei soll außerdem Kritik an Oskar Lafontaine geübt haben, welcher den Namen Georg Schramm ins Gespräch gebracht habe. Lafontaine hatte offen seine Sympathie für die Nominierung des Kabarettisten bekundet.

Ein Vorstandsmitglied der Linkspartei stellte klar, dass eine Entscheidung über die Nominierung eines eigenen Präsidentschaftskandidaten erst am Donnerstag fällt. Man erwarte, dass Oskar Lafontaine sich bis dahin an die vereinbarte Schweigepflicht in dieser Sache halte.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Linkspartei, Nominierung, Präsidentschaftskandidat, Kabarettist, Georg Schramm
Quelle: news25.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2012 20:21 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+15 | -6
 
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Springer-Ente: "Der Parteivorstand der Linkspartei soll außerdem Kritik an Oskar Lafontaine geübt haben, welcher den Namen Georg Schramm ins Gespräch gebracht habe."

Nun - wir hätten wohl alle nichts von Lafontaines persönlicher Meinung erfahren - wenn nicht der SPRINGER-VERLAG in Form der "Welt" dieses Gerücht - sicher aus reiner Nächstenliebe - in Umlauf gebracht hätte.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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21.02.2012 21:09 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -7
 
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Die Linkspartei: sollte den Unsinn aufgeben, auf Teufel komm raus einen neuen Kandidáten präsentieren zu wollen/müssen..

Der Präsi steht fest ...ganz ohne Wahl...der 18.3. ist und wird eine würdelose Pharse...
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22.02.2012 01:44 Uhr von Hawkeye1976
 
+7 | -1
 
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Genialer Gedanke: Jeden Freitag muss Merkel sich dann samt ihrer Gurkentruppe ein Referat von Lothar Dombrowski im Schloss Bellevue anhören.
Frei nach Bismarck:
"Zum ordentlichen Funktionieren des Staates muss man turnusmäßig einige Minister und ein Dutzend Räte füsilieren und alle Beamten über 50 wegjagen."

Zumindest letzteres würde dann umgesetzt.... ;)
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22.02.2012 14:06 Uhr von ArrowTiger
 
+8 | -0
 
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@Hawkeye1976: -- "Jeden Freitag muss Merkel sich dann samt ihrer Gurkentruppe ein Referat von Lothar Dombrowski im Schloss Bellevue anhören."

Armer Schramm! Der regt sich ja schon bei seinen Auftritten immer so heftig auf, daß man denkt er platzt gleich. Wenn der als BP dann auch noch die ganzen Insider-Infos mitbekommt, was sonst für miese Dinger hinter verschlossenen Türen abgehen, kriegt der glatt einen Herzinfarkt...

Dennoch gefällt mir die Vorstellung, Schramm als BP zu haben, sehr! ;-)

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