21.02.12 15:41 Uhr
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Spanien: Statt gekauft wird getauscht

In Zeiten der Krise besinnen sich immer mehr Spanier auf eine alte Tradition zurück. Sie kaufen nicht, sondern sie tauschen. Während das Land auf eine Rezession zusteuert, hat sich der Tauschhandel zu einer Parallelwirtschaft entwickelt.

Immobilien, Sprach- und Kochkurse Autos, Möbel und das Ausführen von Hunden, alles kann über Tauschbörsen im Internet getauscht werden. Im Dienstleistungsbereich greifen auch immer mehr Firmen auf das Tauschprinzip zurück.

Obwohl die Besteuerung dieser Transaktionen gesetzlich klar geregelt ist, muss der Vizepräsident der spanischen Vereinigung der Steuerprüfer, Jose Maria Mollinedo, zugeben, dass dieser undurchsichtige Markt kaum beaufsichtigt werden kann.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Spanien, Steuer, Tauschhandel
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2012 15:41 Uhr von Klopfholz
 
+3 | -3
 
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Ich spare mir jetzt mal einen Kommentar darüber wie lange das wohl gut gehen wird. Ein Staat ohne Einnahmen ist irgendwann Pleite. Und wer dann mit Bürgschaften und Krediten einspringt wissen wir ja.
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21.02.2012 19:52 Uhr von MrKnowItAll
 
+1 | -1
 
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Ja klar: Und ich tausche meine Schulden gegen ein Auto...
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22.02.2012 08:10 Uhr von moddey
 
+1 | -0
 
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Richtig so. Genau Richtig so. So weit wie möglich weg vom abartigen Geld- Zinssystem. Brauch kein vernünftiger Mensch, aber alle hecheln dahinter her. Und bis auf ganz wenige, verlieren alle den Wettlauf.

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