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Griechenland: Räuber bekommt im Gefängnis 53.000 Euro Blindenrente

Ein 29 Jahre alter Grieche lebte elf Jahre lang von Blindenhilfe. Auch nach einer Verurteilung wegen Raubes im Jahr 2007 wurde das Geld während seiner Haft nicht gestrichen.

Insgesamt erschlich sich der Sehende 53.000 Euro. Der Sozialmissbrauch wurde erst jetzt aufgedeckt.

In Griechenland gibt es angeblich überdurchschnittlich viele chronisch kranke Menschen, die an Blindheit oder anderen Gebrechen leiden sollen.


WebReporter: jaycee78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Gefängnis, Griechenland, Räuber
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2012 13:16 Uhr von jaycee78
 
+7 | -2
 
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Griechenland muss komplett neu gegründet werden, sonst hören Betrug, Vetternwirtschaft und Korruption nie auf.
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21.02.2012 13:23 Uhr von jaycee78
 
+6 | -3
 
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der wahre Schuldige: In diesem Fall kann man dem Staat selbst nur Unfähigkeit und mangelnde Kontrolle vorwerfen.

Der wirklich Schuldige ist der Arzt, der vermutlich gegen Fakelaki diesen und wohl noch weitere Blindenscheine ausgestellt hat. Der sollte jetzt enteignet werden und auf der Strasse landen.
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21.02.2012 15:14 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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aber deutschland hinkt da nicht eit hinterher. ich hatte einen arbeitskollegen, der hat von morgens bis abends an der börse ährend der arbeitszeit aun der börse handel betrieben. und hat dabei gut verdient. sein gehalt war zwar um einiges niedriger als die durchschnittsgehälter von uns, aber trotzdem hat er sich diesen gehalt erschwindelt. ein einspruch bei betriebsrat oder abteilungsleiter, ar sinnlos, denn die sind während seiner aktionen noch hnter seinem bildschirm gestanden und haben gefragt --- herr dingsbums, wie laufen denn heute die geschäfte ---

dies ist nun wirklich kein faschingsscherz, sondern traurige wahrheit.
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21.02.2012 16:05 Uhr von muhkuh27
 
+3 | -6
 
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@iarutruk: Also hast du einen Mitarbeiter verpetzt, nur weil dieser etwas Geld nebenher verdient hat?
Netter Kollege bist du.
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22.02.2012 02:10 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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@muhkuh27 ..... und an die minusgeber dein beitrag kann ich so nicht unbeantwortet stehen lassen, denn was du hier von dir gibst bescheinigt mir, dass du nicht richtig gelesen hast.

ich schrieb: --- ein einspruch bei betriebsrat oder abteilungsleiter, war sinnlos, denn die sind während seiner aktionen noch hinter seinem bildschirm gestanden und haben gefragt --- herr dingsbums, wie laufen denn heute die geschäfte ---

das bedeutet, keiner seiner arbeitskollegen war beim betriebsrat oder beim abteilungsleiter und hat gepetzt.

ist es dir erlaubt während der arbeitszeit privat zu telefonieren, privat auf dem geschäftslaptop, private geschäfte abzuwickeln und das auf geschäftskosten? wenn ja, dann bist du ein glückspils

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