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Köln: Mietpreise für Ladenlokale explodieren - Teilweise 240 Euro pro Quadratmeter

Die Mietpreise in Kölns teuerster Einkaufs- und Flaniermeile, der Schildergasse, sind gestiegen. So sind dort teilweise unglaubliche 240 Euro pro Quadratmeter zu bezahlen.

Und trotzdem stehen Geschäfte nie lange leer. Trotz dieser horrenden Preise finden sich immer wieder solvente Mieter für die Läden. Diese müssen für einen Laden mit rund 100 Quadratmeter also rund 24.000 Euro Miete pro Monat überweisen.

Damit avanciert die Schildergasse zu den teuersten Boulevards überhaupt in Deutschland. Lediglich in München am Marienplatz oder der Zeil in Frankfurt am Main muss noch mehr gezahlt werden. Im Fall von München bedeutet das unfassbare 330 Euro pro Quadratmeter Ladenlokal.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Köln, Preis, Geschäft, Miete
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2012 13:49 Uhr von w0rkaholic
 
+5 | -2
 
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Wahnsinn: Das sind, bei 30 Tagen pro Monat gerechnet 800,- EUR Miete pro Tag (auch sonntags!). Die muss man erstmal wieder reinholen!

Da kann man ja nur den Eigentümern gratulieren, die brauchen nicht mehr viel tun und kassieren eine Menge Kohle. Hätte nicht gedacht, dass man so viel Geld dort verlangt (und auch noch bekommt!).
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21.02.2012 14:28 Uhr von Rheinnachrichten
 
+4 | -2
 
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Boulevardmedien machen blöd: Hier explodiert überhaupt nichts, schon vor drei Jahren war die Nachfrage größer als das Angebot. Es ist nichts Neues.

http://www.derhandel.de/...

230 Euro pro m³ in der Spitze waren es vor drei Jahren. Nun sind es gerade mal etwas mehr als vier Prozent über dem damaligen Niveau. Da gibt es eine Menge anderer Güter und Dienstleistungen, die im gleichen Zeitraum erheblich stärker gestiegen sind.

Benzin,Heizöl, Strom, Kaffee oder Butter sind nur einige Beispiele, die im vergleichbaren Zeitraum deutlich "explodiert" sind. Selbst Wohnungsmieten und Nebenkosten oder gar Parkgebühren sind hier deutlich stärker nach oben gegangen.

Das kommt davon, wenn man sich des Boulevard bedient, wo doch seriöse Berichterstattung herrschen sollte. Leider findet sich auch im Originalartikel kein Hinweis auf die Mietpreisentwicklung. Trotzdem explodiert hier überhaupt gar nichts, etwas mehr als vier Prozent in drei Jahren sind sogar deutlich weniger als die jährliche Inflation und damit eine ganz normale Marktentwicklung!

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
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21.02.2012 15:32 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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was solls, die Kunden dieser Läden zahlen ja auch die entsprechenden Preise. Der normale Verbraucher ist daran nicht beteiligt und es lässt ihn auch kalt, was die Mieten dort kosten.
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21.02.2012 15:35 Uhr von Rheinnachrichten
 
+0 | -1
 
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Nachtrag: Wer in der Lage ist den Link zu drücken:

http://www.derhandel.de/...

wird sogar feststellen, vorausgesetzt er oder sie ist bereits dies im "On"-Modus zu tun, dass bereits vor drei Jahren in der Spitze sogar 250 Euro pro m² Mietzins erzielt wurden.

Übertreibung soll ja bekanntlich helfen. Trotzdem bleibt es dabei: Die Überschrift ist eine eigenwillige Interpretation des Autors und damit eigentlich unzulässig. Offenbar ist aber heute Boulevard-Tag. Und bekanntlich lebt es sich für manchen besser, wenn man sich alle Tage wieder von so etwas bestrahlen lässt.

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