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Afghanistan: Demonstrationen nach Koran-Verbrennung durch US-Truppen

In Bagram demonstrierten am heutigen Dienstag etwa 2.000 Personen gegen die US-Truppen, da diese die heilige Schrift der Muslime, den Koran, verbrannten. Als bekannt wurde, was auf dem Stützpunkt läuft, wurde die Sache sofort seitens der ISAF gestoppt. Muslimische Geistliche entfernten die Schriften.

ISAF-Missionschef John Allen hat inzwischen eingestanden, dass es tatsächlich zur Koran-Verbrennung durch US-Truppen gekommen ist und entschuldigte sich in einer Video-Botschaft für diese "unsachgemäße Entsorgung".

Was genau das ISAF-Personal in der Militärbasis Bagram angestellt hat, konnte oder wollte der General jedoch nicht mitteilen. Er flehte in seiner Botschaft die Afghanen jedoch an, seine Entschuldigung anzunehmen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Truppe, Verbrennung, Koran
Quelle: www.tagesschau.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2012 12:41 Uhr von Kamimaze
 
+8 | -9
 
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Wenn hier jemand eine Bibel verbrennen würde, dann wäre das wohl keine drei Zeilen auf der letzten Seite der Zeitung wert, denn: "Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich." (Art. 4 GG)
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21.02.2012 12:51 Uhr von syndikatM
 
+5 | -7
 
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halb so wild: für die westliche welt sind demonstrationen erlaubt. afghanistan hat glück dass die amis keine islamisten sind und mit scharfschützen auf die demonstranten knallen.
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21.02.2012 12:58 Uhr von Katzee
 
+11 | -5
 
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Was für Idioten: hat die US-Regierung nach Afghanistan geschickt? Es ist doch bekannt, wie empfindlich die Moslems in Bezug auf ihre Religion sind. Anstatt darauf Rücksicht zu nehmen und beim Wiederaufbau ihres Landes zu helfen, erweisen sich die Amis mal wieder als kulturlose Vollidioten, die alles nur noch schlimmer machen. Kein Wunder, dass die Taliban immer mehr an Boden gewinnen und letztendlich wohl nach Abzug der westlichen Truppen wieder die Macht übernehmen werden.
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21.02.2012 13:06 Uhr von Kodiak82
 
+5 | -8
 
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Unsachgemäße Entsorgung: Wie Kamimaze sagte: In D wäre ne verbrannte Bibel wohl nicht mal ne Zeile wert, aber das ist nicht Deutschland, es ist ein anderes Land, eine andere Kultur mit anderer Geschichte.

Dies MUSS respektiert werden, von einer unsachgemäßen Entsorgung kann keine Rede sein, das ist vorsätzliche Provokation.,
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21.02.2012 13:07 Uhr von syndikatM
 
+6 | -13
 
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wieso benehmen? seit wann ist denn der islam am frieden interessiert? und wo bitte gibts auf dieser welt dieses land in dem das so sein soll?
von indonesien bis england, nirgends.
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21.02.2012 13:27 Uhr von syndikatM
 
+4 | -8
 
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also ich erkenne da schon einen unterschied zwischen ländern in denen mehrheitlich christen wohnen (da gibts zb religionsfreiheit usw) und länder wo mehrheitlich islamisten wohnen, da ist die staatsreligion eigentlich immer islam. wer dort islamisten zb jüdisches, christliches, hinduistisches wissen beibringen möchte, macht sich strafbar. nur ein beispiel von einer milliarde.
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21.02.2012 14:53 Uhr von psycoman
 
+3 | -5
 
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@Iuminatrix: "Jedoch wird einem Kinderschänder schon im Vorhinaus Einheit gebietet bei mit dieser skurillen Gäste der Heirat - mit Jung und Alt. - Bitte nicht falsch verstehen, aber wenn dadurch keine Entführungen an Kindern, durch Kinderschänder entstehen, dann finde ich die Idee annehmbar aber nicht unbedingt die Bessere Alternative - da ich vll. westlich erzogen wurde ."

Verstehe ich o.g. Text richtig, dann sagst du, dass es besser ist, wenn kinder von ihren Ehemännern geschändet werden, als "einfach so".

Kinderschänder bleibt Kinderschänder, ob die Kinder nun geheiratet, oder entführt werden.

Wie kosmmst du eigentlich darauf, dass Kinder für eine Vergewaltigung entführt werden müssten? Die Mehrzahl aller Misbrauchsfälle findet immer noch zu hause durch die eigene Famile statt, nicht in der Kirche durch Priester oder einen Unbekannten der Kinder entführt..

Wenn man Missbrauchsfällen schon eine Wertigkeit zuweisen möchte dann finde ich es viel schlimmer wenn ein Kind verheiratet wird so dass der Täter, also Ehemann/frau, sein Opfer legal, bzw. gesellschaftlich akzeptiert, immer wieder vergewaltigen kann, als wenn jemand sich ein Kind auf der Straße krallt und es einmalig vergewaltigt und dann wieder gehen lässt.

Zwangsheirat egal ob das Opfer nun weiblich oder männlich ist, ist verwerflich.

Zur News:
Dass angebliche Koranverbrennungen immer wieder gern zur Aufstachelung der Mengen benutzt werden, ist ja nun nichts neues.

Selsbt wenn diese nicht stattgefunden hätte, müssten sich die soldaten entsculdigen, um die Leute zu beruhigen.

Wieso ist es eigentlich verwerflich den Koran zu verbrennen, aber bei Bibeln, Thoren oder sonstwas interessiert es kaum einen.

Könnte ich also, sollte ein Moslem, z.b. Afghane, mal eine Bibel verbennen oder Jesus beleidigen, fröhlich afghanische Flaggen verbrennen und deren Tod fordern? Gleiches Recht für alle.

Oder wär das dann übertrieben, rassistisch und dumm, weil ich nicht erwarten kann, dass Andergläubige sich an meine religösen Gebote halten?
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21.02.2012 20:33 Uhr von memo81
 
+3 | -6
 
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@makak: "der unterschied zwischen christen und moslems ist dass kindesmissbrauch und co im islam toleriert oder sogar beworben wird (siehe khomeini)"

Erschreckend, dass du denkst, dass der Großteil der Muslime so eingestellt ist.
Das ist tatsächlich ein minimaler Bruchteil der muslimischen Gesellschaft, die so eingestellt ist. Wenn man sich auf die konzentriert, vergisst man (gerne) den Rest und schmeißt sie gleich in die selbe Schublade.

Solche naive und feindliche Einstellungen finde ich traurig, da wir Muslime und Christen viel mehr gemeinsam haben, als die meisten "Kritiker" wie du denken.

Noch nie von christlichen Hardlinern gehört, die Kinderehen tolerieren und fördern?
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23.02.2012 15:45 Uhr von basusu
 
+0 | -1
 
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@Kamimaze: ".. jemand eine Bibel verbrennen würde, dann wäre das wohl keine drei Zeilen auf der letzten Seite der Zeitung wert,"

Wenn man den Kontext übersieht, mag das wohl stimmen.


Aber gehen wir mal von der folgenden Situation aus:

Pakistan überfällt und besetzt Italien, aufgrund der nicht nachgewiesenen Unterstützung Italiens, spanischer Terroristen. 10 Jahre besetzen die Pakistanis Italien und sind immer noch nicht in der Lage, eine funktionierende Infrastruktur aufzubauen; trotz der jüngst entdeckten italienischen Bodenschätze in Höhe von mehreren 100 Milliarden. Pakistanische Soldaten ermorden immer wieder italienische Zivilisten und insbesondere Kinder, welches sie ständig mit zynischen und folgenlosen Floselkn zu entschuldigen versuchen.

Wenn dann noch die muslimschen Soldaten die Bibel verbrennen und sich über den Glauben der besetzten Italiener lustig machen; meinst du dann wäre die Bibel-Verbrennung immer noch ein Dreizeiler auf der letzten Seite???

Falls ja, möchte ich gegen diese Waschlappen nichts gesagt haben.
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24.02.2012 07:19 Uhr von Hasskappe
 
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Nach: Fast 14 Jahren Wiederaufbau und vielen Toten ISAF Soldaten,
Geht die Afghanische Bevölkerung auf die Barrikaden,
Weil Papier verbrannt wurde...
Afghanische Soldaten erschießen ihre ISAF Kameraden!?
Wann werden wir entlich begreifen das Muslime nicht unsere
Freunde sind? Wir sind die Ungläubigen, die man töten muss.
Das will Allah so!?
Wir werden das durch unsere Bemühungen nicht ändern können...schade!
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24.02.2012 11:08 Uhr von aquilax
 
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@ hasskappe: 100 punkte für dich.

es gibt bei uns so viel dumme menschen.
sie strecken immer wieder die hand aus, um den kampfhund zu streicheln und wundern sich, wenn sie dabei ihre hand verlieren.

es ist alles eine sache der zucht und der erziehung.

die guten und lieben menschen werden immer zuerst geschlachtet, weil sie sich nicht wehren.

schade eigentlich.

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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26.02.2012 10:28 Uhr von aquilax
 
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gerade gelesen: hab ich gerade gelesen:

Die Empörung der afghanischen Muslime über die Verbrennung von ausgemusterten Koran-Exemplaren zeigt die krankhafte Indoktrination, die sich eingebrannt hat in den schlichten Geist der Gläubigen. Von Geburt an ist der Muslim gefangen in der Lehre dieses fragwürdigen Predigers Mohammeds, ohne intellektuell über den Tellerrand des Glaubens schauen zu können.

(Kommentar von Bert Conrados)

Der Islam ist ausgerichtet auf das Leben im Jenseits. Das irdische Dasein wird nur als Übergang zu einer Existenz im himmlischen Paradies gesehen, deshalb ist das menschliche Leben relativ wertlos und der Wert des Lebens der Ungläubigen liegt bei Null. Daraus erklärt sich die Bereitschaft, im Namen Allahs zu morden und so seine koranischen Anweisungen zu erfüllen.

Ohne zu zweifeln glaubt der Muslim an die absurden Visionen Mohammeds und reagiert oft mit Aggression, wenn seine Überzeugung nicht geteilt wird. Diese Wut, die immer wieder durchbricht, richtet sich gegen alles, was nicht mit dem Koran konform geht. Das tief verwurzelte „Beleidigtsein“ ist typisch für eher niedrige Instinkte, für ein unterentwickeltes Selbstbewusstsein und den Mangel an Souveränität.

Die durch Indoktrination gezüchtete pathologische Empfindlichkeit des muslimischen Gläubigen lässt sich gut instrumentalisieren und wird von der religiösen Führung skrupellos ausgenutzt. Aufgestachelt von blind gläubigen Imamen, die ihre Aussagen gern mit gewalttriefenden koranischen Versen untermauern, bildet sich ein fanatischer Mob, der mit hirnloser Gewalt über die vermeintlichen Feinde, die Ungläubigen herfällt.

Der spezielle Feind des afghanischen Moslems ist der Amerikaner, sind seine Verbündeten, die in einer fragwürdigen Aktion westliche Werte in diesem rückständigen Staat etablieren wollten. Diese Aktion ist fehlgeschlagen, hat nur unnötige Opfer und viel Geld gekostet. Alle Interventionen in islamischen Staaten sind bisher unfruchtbar geblieben, weil die übermächtige Lehre Mohammeds das Leben dominiert. Weil der Islam sich gegen moderne Einflüsse sperrt, bleibt die muslimische Kultur Jahrhunderte zurück. Man kann diesen, von ihrer Religion gefangenen Menschen nicht helfen. Erst, wenn sich bei den Muslimen die Erkenntnis durchsetzt, dass Allah nur eine Fantasie Mohammeds war und der Koran eine heute wertlose Sammlung von Texten aus dem siebten Jahrhundert ist, kann der Muslim im 21. Jahrhundert ankommen.

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