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US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul sieht USA auf dem Weg zum Faschismus

Der Republikaner und US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul äußerte in einer Wahlkampfrede, dass die USA dabei wären, in ein faschistisches System abzugleiten. Das Land hätte bereits unter US-Präsident Woodrow Wilson, vor 100 Jahren, den gleichen falschen Weg eingeschlagen.

"Jetzt sind wir auf dem Weg in ein faschistisches System, eine Kombination aus Regierung und großen Unternehmen, einer autoritären Herrschaft und einer Unterdrückung der individuellen Rechte eines jeden amerikanischen Bürgers." sagte Paul vor tausenden Zuhörern.

Paul sieht die Menschen aber derzeit aufwachen, was der finanziellen Situation des Staates geschuldet ist. Die USA würden sich immer mehr von einer Republik entfernen. Auch vor sozialen Unruhen warnte er in diesem Zusammenhang.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Weg, Präsidentschaftskandidat, Faschismus, Ron Paul
Quelle: www.gegenfrage.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2012 11:50 Uhr von Exilant33
 
+11 | -0
 
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Diese Worte aus dem Mund eines Repulikaners zu hören, Überrascht mich jetzt gehörig!! Mal Abgesehen davon das Sie schon mittendrin sind!
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21.02.2012 12:03 Uhr von Sir_Waynealot
 
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wow: ich bin sprachlos!
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21.02.2012 12:43 Uhr von Venytanion
 
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Europa ist davon auch nicht mehr weit entfernt ...
Immerhin sind wir getreue Vasallen der USA.
Und diese Rede kann jeder deutsche Politiker, egal von welcher Partei, auch in Deutschland halten.
Der Planet brodelt ... Die Menschen werden wach ...
Unter diesen Umständen kann jeder nur hoffen das es nicht in einen großen Knall endet...
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21.02.2012 12:54 Uhr von Kodiak82
 
+2 | -0
 
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Medien: Interessant dass Ron Paul trotzdem nicht in den Medien auftaucht ?
Könnte es sein dass alles so eintrifft wie die ganzen verrückten Verschwörungstheoretiker es prophezeit haben ?

Wer Ironie findet darf sie behalten....
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21.02.2012 15:03 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -0
 
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Das sind fast alle westlichen Industrienationen: Neoliberalismus und Faschismus sind in ihrem Dogma eng verwandt, da wundert dies nicht wirklich. Folglich sind wir leider ebenfalls auf dem besten Wege dorthin, solange die "Chicago Boys" der Länder das Ruder in der Hand haben.

Benito Mussolini hatte dies damals schon auf den Punkt gebracht. Er selbst definierte Faschismus als "Verschmelzung von Großkapital und Staat" der folglich auch "Corporatismus" genannt werden könne...
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21.02.2012 18:38 Uhr von End-Of-West
 
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Wenn so viele das Problem erkennen: "Warum tut ihr dann nichts dagegen?"
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22.02.2012 11:42 Uhr von ArrowTiger
 
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@End-Of-West: -- "Wenn so viele das Problem erkennen: "Warum tut ihr dann nichts dagegen?""

Weil es für den einzelnen schwer ist, sich gegen die vereinigte Macht von Lobbyisten, Medienhuren und korrupten Politikern zur Wehr zu setzen?

Ist doch wie beim Angestelltenverhältnis: gegen die Macht der Unternehmen kommst du als einzelner nur mit Hilfe von Gewerkschaften an.

Fazit: uns mangelt es an einer Lobby, die ein profundes Gegengewicht stellen könnte! Aber das entwickelt sich inzwischen langsam. Hoffentlich auch unaufhörlich! ;-)
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24.02.2012 01:21 Uhr von End-Of-West
 
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Lobby? Es mangel ganz einfach an ausreichend Waffen...ne Lobby wird die amerikanische Armee nicht aufhalten...

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