20.02.12 22:13 Uhr
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Forscher: Waldbrände fordern jährlich mehr als 300.000 Todesopfer

Bei der Jahrestagung des amerikanischen Wissenschaftsverbandes AAAS in Vancouver präsentierte nun eine Wissenschaftlerin von der Universität von Tasmanien, Fay Johnston, die Ergebnisse ihrer Untersuchung: Laut dieser sterben jährlich 339.000 Menschen durch Waldbrände.

Grundlage ihrer Studie sind Satellitenbilder und -daten von Torfbränden, Waldbränden und außer Kontrolle geratenem Abfackeln von Feldern. Laut Johnston sterben die meisten der Opfer aber nicht am Feuer selbst, sondern an Rauchvergiftungen, die auch erst nach einiger Zeit zum Tod führen können.

Dem kanadischen Umweltexperten Mike Flannigan zufolge soll die Anzahl an Waldbränden im Zuge des Klimawandels steigen. Flannigans Hochrechnungen zeigen eine Verdopplung, wenn nicht sogar Verdreifachung der Waldbrände, vor allem auf der Nordhalbkugel.


WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Todesopfer, Waldbrand, Nordhalbkugel
Quelle: www.n-tv.de

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20.02.2012 22:35 Uhr von Rechthaberei
 
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Das erklärt vielleicht einiges: http://www.shortnews.de/...


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]

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