20.02.12 14:15 Uhr
 261
 

Meeresstudie Fisch: Im Jahr 2060 ist alles geschrumpft

Anhand des Computermodells "Nereus" der kanadischen University of British Columbia (UBC) und der Nippon Foundation haben Forscher untersucht, inwiefern sich Folgen des Klimawandels, menschliche Einwirkung sowie die Dynamik des Nahrungsnetzes auf die Meere auswirken.

Betrachtet wurde der Zeitraum 1960 bis 2060. Die Ergebnisse bestätigen Beobachtungen von Fischereidaten, wonach die Bestände großer Fischarten bereits jetzt rapide abgenommen haben. Dieser Trend wird sich dem Modell nach weiter fortsetzen. Kleine Arten ersetzen dann heutige Großfische.

Gemessen an Biomasse Fisch (circa zwei Milliarden Tonnen) wird sich aber nichts ändern. Dennoch hat die Versauerung der Meere große Auswirkungen auf Fangmengen und Fischbestand und damit auch auf den Menschen, welcher eine wichtige Nahrungsquelle teilweise verlieren könnte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Wissenschaft, Tier, Fisch, Natur, Meer
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Australien: Größter Dinosaurierfußstapfen der Welt entdeckt
Elite-Uni Harvard denkt, dass sie den nächsten Albert Einstein gefunden hat
Dortmund: Studiengang "Flüchtlingshilfe" ins Leben gerufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.02.2012 14:15 Uhr von Prinzeßchen
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wirklich verwunderlich ist es ja nicht, nachdem seit Jahren bzw. Jahrzehnten verschiedenste Modelle den Klimawandel belegen. Bleibt zu hoffen, dass verschiedene Klimagipfel zumindest einen Stopp des Schadstoffausstoßes verhindern können - auch wenn es derzeit nicht danach ausschaut, da China etc. wenig Interesse daran haben, die wachsende Wirtschaft hier einzubremsen.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Potsdam: Gesetzesinitiative - Grüne wollen Spargelanbau unter Folie einschränken
Borna: Zwei Männer belästigen Gruppe 12- bis 15-Jähriger Jugendlicher sexuell
Bundestag beschließt Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?