20.02.12 13:49 Uhr
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Erwerbslosen Forum bezeichnet Joachim Gauck als "arroganten Oberlehrer"

Die Wahl von Joachim Gauck als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten ist vom Erwerbslosen Forum Deutschland kritisiert worden. Das Forum bezeichnete die Einigung als "unglückliche Entscheidung".

Das Forum kritisiert insbesondere, dass Gauck das Thema soziale Gerechtigkeit nicht ernst genug nehmen würde. Er habe beispielsweise die Kritiker der Hartz-IV-Gesetze als "töricht und geschichtsvergessen" bezeichnet.

Die kapitalismuskritische "Occupy"-Bewegung halte Gauck für "unsäglich albern". Der Forumssprecher Martin Behrsing bezeichnete den ehemaligen Chef der Stasiunterlagen-Behörde deshalb als "arroganten Oberlehrer".


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundespräsident, Joachim Gauck, Forum, Erwerbslose
Quelle: www.jesus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2012 14:00 Uhr von artefaktum
 
+23 | -5
 
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Gaucks Problem ist, dass er alles für optimal hält, was nicht(!) sozialistisch ist. Das hat sicher mit seiner Vergangenheit in der DDR zu tun. Wir brauchen allerdings heute Menschen, die unser heutiges(!) Wirtschaftssystem kritisch hinterfragen. Mir scheint er da einen blinden Fleck zu haben.
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20.02.2012 14:01 Uhr von architeutes
 
+7 | -18
 
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20.02.2012 14:08 Uhr von artefaktum
 
+12 | -3
 
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@architeutes: "Na wen kümmert was "Occupy" davon hält , für die gibt
es doch sowieso keine andere Meinung als ihre eigene."

*lol* Das ist bei dir natürlich vollkommen anders! ;-)
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20.02.2012 14:11 Uhr von architeutes
 
+0 | -3
 
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@artefaktum: Na das passt doch, da bin ja in guter Gesellschaft.
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20.02.2012 14:14 Uhr von artefaktum
 
+5 | -0
 
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@architeutes: Ich kann nichts verwerfliches daran finden, zu seiner Meinung zu stehen.
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20.02.2012 14:25 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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@artefaktum: Ich doch auch nicht , wen hättest du den gerne auf den
Posten gesehen bei den man nichts anstössiges findet?
Dreck aufwirbeln ist kein schönes Geschäft , vor allen nicht
für Laien wie uns.
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20.02.2012 22:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Viele haben durch Hartz4 mehr in der Tasche als mit der alten Arbeitslosenhilfe.
Sagen z.B. 3 Gerichtsvollzieher (in meinem Freundeskreis), die diese Entwicklung bei ihren Schuldnern mitbekommen haben. Gilt für viele - natürlich nicht für alle.
Und viele "Erwerbslose" halte ich für "beratungsresistent" und haben deshalb oft keinen Job. Deshalb wird jeder gute Ratschlag als der eines "arroganten Oberlehrers" bezeichnet.
Hartz4 ist nicht gemacht worden, um darauf sein Leben zu gründen, sondern als kurzfristige Überbrückung zum nächsten Job.

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