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Ermittlungen gegen Christian Wulff: Peter Hintze gab entscheidenden Hinweis

Der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Hintze hat der Staatsanwaltschaft wahrscheinlich den letzten ausschlaggebenden Hinweis gegeben, um die Ermittlungen gegen Christian Wulff aufzunehmen. In der ARD-Talkshow bei Günther Jauch zitierte er einen Aktenvermerk, um Wulff zu entlasten.

Hintze erwähnte eine Notiz, in der Wulff Zurückhaltung im Umgang mit Förderungen des Filmunternehmers David Groenewold anmahnte. Damit sollte jeglicher Anschein von Nähe zu Groenewold vermieden werden.

In dem 13-seitigen Papier der ermittelnden Staatsanwaltschaft wird nun hauptsächlich damit argumentiert, dass Wulff unter Verdacht steht, sich für die Interessen Groenewolds eingesetzt zu haben. Diesem wurde im Jahr 2006 eine millionenschwere Bürgschaft durch das Land Niedersachsen gewährt.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Christian Wulff, Generalsekretär, Entlastung, Günter Jauch
Quelle: www.sueddeutsche.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2012 12:50 Uhr von Kodiak82
 
+13 | -1
 
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Hoffentlich bekommt der Kerl noch richtig Ärger, mich würde es ankotzen wenn er sich so lange im Amt ziert, dann die 200k einstreichen möchte und jetzt nach dem gezwungenen Rücktritt nicht mal eins auf den Deckel bekommt.

Meiner Meinung würde ich den Kerl komplett das Privatvermögen entziehen, sämtliche Renten/Bezügeanprüche streichen und ihn ins Exil nach Sibirien schicken.
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20.02.2012 23:49 Uhr von Hawkeye1976