19.02.12 20:50 Uhr
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Bundespräsident: Joachim Gauck ist der Kandidat von CDU/CSU und FDP

Die Bundesregierung, bestehend aus CDU/CSU und der FDP haben sich jetzt doch auf Joachim Gauck als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten geeinigt.

Das meldet die "Süddeutsche Zeitung" mit Hinweis auf Informationen aus den entsprechenden Parteien.

Die FDP hatte sich zuvor eindeutig für Gauck ausgesprochen, während die Union gegen Gauck war.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, FDP, CSU, Kandidat, Bundespräsident, Joachim Gauck
Quelle: www.sueddeutsche.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2012 20:53 Uhr von Saftkopp
 
+9 | -16
 
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Ich wünsche ihm alles gute für die Wahl !
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19.02.2012 20:54 Uhr von Teffteff
 
+10 | -12
 
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Gauck "IM Larve": Das wird spannend "IM Larve":
http://iknews.de/...
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19.02.2012 20:57 Uhr von muhschie
 
+2 | -8
 
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haha: hihi
Ich kann nicht mehr...
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19.02.2012 21:00 Uhr von muhschie
 
+5 | -8
 
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@ töfftöff: So klug wie deine Quelle? Gute Nacht_
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19.02.2012 21:16 Uhr von Teffteff
 
+3 | -4
 
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geht schon loß: Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.de/...
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19.02.2012 21:30 Uhr von alter.mann
 
+7 | -9
 
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ich denke, eine gute wahl für deutschland.

oder, um es mit "muttis" worten zu sagen: alternativlos ..

;o)
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19.02.2012 22:07 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -3
 
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19.02.2012 22:08 Uhr von Clemens1991
 
+12 | -14
 
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Auch wenns den Grünen und SPD´lern nicht passt...

Gauck war einer der wenigen die Sarrazin damals unterstützten als er von der gutmenschlichen Presse zerrisen wurde...

Im Gegensatz zu "Der Islam gehört zu Deutschland" - Wulff

[ nachträglich editiert von Clemens1991 ]
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19.02.2012 22:25 Uhr von meisterthomas
 
+4 | -6
 
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Gauck ist eine politisch kluge Entscheidung: Gauck ist eine politisch kluge Entscheidung, nicht zuletzt weil er das Vertrauen der meisten Bürger genießt.
Letztlich eine Entscheidung, die nicht nur dem Amt des Bundespräsidenten Achtung und Vertrauen zurück gibt, sondern dieses vielleicht auch auf Andere abfärben läßt.
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19.02.2012 22:50 Uhr von Lenzilein009
 
+9 | -13
 
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Gauck - Nein Danke: - Evangelischer Pastor
- Konservativ
- Patriotisch
- Unterstützte Sarrazin

--> WTF?

Scheiß politische Entscheidung der SPD...
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19.02.2012 22:54 Uhr von Clemens1991
 
+9 | -5
 
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@ Lenzilein009: Öhm was soll an Patriotismus falsch sein??
Das Beste für sein Land und Volk zu wollen ist das natürlichste der Welt!

Und Sarrazin ein wenig in Schutz zu nehmen zeugt von der einer guten Einstellung zur Meinungsfreiheit in Deutschland!

Andere Meinungen darf man auch vertreten dürfen... und nicht die Personen die sie haben gnadenlos niedertrampeln!

Es lebe die Meinungsfreiheit! Da bin ich schon extrem, denn ich sage Jeder sollte alles sagen dürfen, ohne Konsequenzen daraus ertragen zu müssen!
In der Schule sollte das sachliche Denken gelehrt werden, damit jeder zwischen Unsinn und Sinn differenzieren kann.

[ nachträglich editiert von Clemens1991 ]
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19.02.2012 22:59 Uhr von Lenzilein009
 
+2 | -10
 
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@Clemens: Das Beste für sein Land und Volk zu wollen ist eine ganz andere Kategorie als Patriotismus, außerdem ist es alles andere als das Natürlichste auf der Welt sich einem Kollektiv so stark verbunden zu fühlen.

Es gibt wohl weit aus bessere Möglichkeiten für Meinungsfreiheit zu kämpfen, als einen schlicht dummen Rassisten zu verteidigen.

[ nachträglich editiert von Lenzilein009 ]
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19.02.2012 23:01 Uhr von One of three
 
+4 | -5
 
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"Es gibt wohl weit aus bessere Möglichkeiten für Meinungsfreiheit zu kämpfen"


Sicher meinst Du Steine werfen, Du Pfeife ...
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19.02.2012 23:04 Uhr von Clemens1991
 
+5 | -2
 
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@ Lanzilein: Ich verteidige Rassisten nicht! Auch keine Islamisten und co...

Ich bin aber davon fest überzeugt, dass wir in einer gesicherten Demokratie leben, der Extremisten aller Art keinen ausschlaggebenden Einfluss haben! Selbst wenn die NPD doppelt so viele Stimmen bekommt, scheitert sie an der 5% Hürde.

Die Bevölkerung unseres Landes ist demokratisch und akzeptiert im Großteil keine Extrema, deshalb soll doch jeder sagen dürfen was er mag!
Die beste Vorsorge gegen Extremismus ist Bildung Bildung und Bildung!
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19.02.2012 23:06 Uhr von linuxu
 
+6 | -3
 
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Gauck,nein Danke: Gauck der den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) für die sozialen Einschnitte gelobt und praktisch eine Neuauflage der Agenda 2010 und der Hartz-IV-Gesetzgebung gefordert hat.So ein Mann ist für Hartz-IV-Empfänger oder Menschen mit niedrigen Renten und Löhnen als Bundespräsident unzumutbar.
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19.02.2012 23:08 Uhr von sicness66
 
+7 | -4
 
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Gegen Gauck! Gut zusammengefasst: http://www.nachdenkseiten.de/...

Auszug:

"Er beschreibt Freiheit als Übernahme von Verantwortung, als ständige Wandlung und permanente Herausforderung (S.337). Andere, die sich durch diese Freiheit überfordert sehen oder die sie nicht ergreifen, sind für Gauck „kleinmütig“, sie fühlten sich nur in ihrer Auffassung bestätigt, „dass es wirkliche Freiheit nicht gebe, der Sozialstaat nicht sozial sei und die Chancengleichheit ein Traum bleibe“ (S. 337). Er geht dabei vor allem hart mit seinen Landsleuten im Osten Deutschland ins Gericht: Sie seien „gefangen in lange eingeübter Ohnmacht, oft auch ohne Selbstbehauptungswillen, der eigenen Kräfte nicht sicher, politisch und intellektuell verunsichert“ (S. 337) und deshalb anfällig für Konformität oder eine „erlösende“ Ideologie. Man müsse schon „denkfaul und erfahrungsresistent“ sein, wenn man „ausgerechnet sozialistischen und kommunistischen Ideologien wieder glaubt, die einen Systemwechsel propagieren“. Welche politische Richtung und welche Partei Gauck damit meint, wird in seinem Buch durchgängig beschrieben, es ist natürlich die PDS, die politische Linke und ein „gewisses linksliberales Milieu“, das „die Auseinandersetzung mit der kommunistischen Diktatur zu umgehen“ trachte (S. 306)."

"Angesichts dieser Gleichsetzung von Links und Rechts versteht sich auch die Kritik Gaucks an der Brandtschen Ostpolitik. Er wirft etwa der Zeit-Herausgeberin Marion Gräfin Dönhoff oder dem Architekten der Entspannungspolitik Egon Bahr vor, sie seien „in der Frage der Aufarbeitung eigentümlich zeitgeistverhaftet“. Dass der Wandel durch Annäherung erst die entscheidenden Voraussetzungen dafür geschaffen hat, was 1989 in Bewegung kommen konnte und nicht wie am 17. Juni 1953 oder wie nach dem „Prager Frühling“ endete, das verschließt sich Gauck in seiner Fixierung auf die moralische berechtigte aber den historisch-politischen Kontext ausblendende Kritik am SED-Regime. "

"„Wer den Kapitalismus abschaffen will, schüttet das Kind mit dem Bade aus… Wer die Freiheit will, muss sie auch in der Wirtschaft wollen. Doch wie im Raum der Politik gilt es auch in der Wirtschaft, die Freiheit so zu verstehen wie Demokraten – als Verantwortung gegenüber dem Ganzen“ (S. 338), schreibt Gauck. Und das mitten in der Finanzkrise, in der gerade diese Verantwortung gegenüber dem Ganzen im Kapitalismus einen katastrophalen Schiffbruch erlitten hat."
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19.02.2012 23:08 Uhr von Lenzilein009
 
+3 | -6
 
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@One of three:
Ja genau so war es gemeint. Wenn man gegen die allgemein Meinung ist, ist es ja automatisch radikal.

@Clemens:
Ich stimme dir zu.
Ich will aber auch, dass es so bleibt!

"deshalb soll doch jeder sagen dürfen was er mag"
Ich denke sowas wie Beleidigungen meinst du nicht, deswegen ignoriere ich diesen Punkt mal...

Ich finde nicht, dass man Hetzreden gegen Menschen mit anderem Glauben/ Herkunft erlauben muss.


@Sicness:
Guter Ausschnitt, danke dafür!

[ nachträglich editiert von Lenzilein009 ]
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19.02.2012 23:12 Uhr von Sonny61
 
+3 | -4
 
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Von denen die zur Auswahl standen ist er das geringer Übel!
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19.02.2012 23:37 Uhr von laberschnauze
 
+0 | -2
 
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jagen? nicht wieder eine Sau durch das Dorf jagen.
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19.02.2012 23:39 Uhr von Celestine61
 
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der C.W. Stress: hätte vor über 500 Tagen schon vermieden werden können, wäre Gauck schon damals Bundespräsident geworden.
Nur weil Frau Merkel ihren damaligen Konkurrenten C.W. ausschalten wollte, hat sie doch die Wahl damals so befürwortet.

Kostet den Staat wieder viel Geld wenn der Expräsident denn nun den Ehrensold bekommt.
Deutschland ist eine Lachnummer ....
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19.02.2012 23:47 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -2
 
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@sicness66 jo, das zeigt warum der Hype um Gauck fürs Präsiamt zu rummelt. Der Typ (wie auch so viele andere Politiker) hat noch nie in seinem Leben gearbeitet und interpretiert den Kapitalismus wie er sein müsste, nicht wie er ist. Desgleichen benutzt er Frasen wie jeder der oben seinen Arsch an der Wand hat -> jeder hat die Möglichkeit und ist nur zu doof diese zu nutzen und weil er es nicht schafft ist natürlich alles scheiße <- also die üblichen Sprüche ohne wirklich die Menschen zu verstehen bzw. verstehen zu wollen.
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20.02.2012 00:17 Uhr von Lenzilein009
 
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@CoffeMaker: Gut gesagt :-)
Leider sind die meisten Leute zu verblendet um zu erkennen, was der Kapitalismus wirklich bedeutet.
Die meisten kennen andere Alternativen nicht mal.
So im Sinne von Kommunismus = Stalin, Anarchie = Chaos,

Gegenbeispiel:
Marktwirtschaft = Sozial
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20.02.2012 13:26 Uhr von Lenzilein009
 
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@AntiPro: Warum sollte Nordkorea einen (was du zumindest andeutest)
Kommunisten aufnehmen?
Die würden ja das Regime gefährden, es gibt also keinen Grund dafür.

Was habe ich bitte über den Kommunismus geschrieben, was verblendet also falsch wäre?
Habe ich irgendwelche Parolen oder so geschrieben?

Erkläre mir bitte was an meinem Kommentar falsch war.

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