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Schufa will fremde Daten schützen

Mit einer neuen Dienstleistung, welche die Schufa anbietet, will diese das Internet gezielt nach brisanten Informationen, wie zum Beispiel Kreditkartennummern, Namen, Personalausweisnummer, Kontonummern und dem Namen durchsuchen.

Konkret möchte man mit dieser Dienstleistung gegen den häufig vorkommenden Missbrauch von entwendeten Kontodaten vorgehen und persönliche Daten besser schützen. Allerdings weist die Schufa daraufhin, dass keine durch Zugang geschützten Netzwerke hierfür durchsucht werden.

Sobald man entsprechende Daten gefunden hat, wird der Webseiten-Betreiber aufgefordert diese zu entfernen. Sollte sich dieser aber im Ausland befinden hat auch die Schufa keine Chance diese entfernen zu lassen.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Daten, Schutz, Datenschutz, Schufa
Quelle: www.onlinekosten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2012 20:40 Uhr von MC_Kay
 
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gähn*: "Sollte sich dieser aber im Ausland befinden hat auch die Schufa keine Chance diese entfernen zu lassen."

Also wiedermal seeeehr hilfreich ...
Dann liegen die Daten auf russischen, chinesischen, etc. Servern und hier kommt keiner ran ...
Obendrein kann man solche Funde auch bei jeder Polizeidienststelle und online beim BKA melden.
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19.02.2012 21:50 Uhr von Aggronaut
 
+4 | -0
 
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die schufa ist: eh ein sehr fragwürdiges instrument der finanzsicherheit.

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