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Gelbe Bodenmarkierungen irritieren die Österreicher

Gelbe Bodenmarkierungen waren bis zum Jahr 2003 auf den Straßen Österreichs üblich für Fahrbahnbegrenzungen. Doch seit dem letzten Jahr sind sie wieder in einzelnen Städte zu finden.

Die Österreicher haben nun Probleme deren Bedeutung genau zu kennen. Laut Polizeiangaben sind sie Ersatz für Halte- und Parkverbotsschilder.

"Grundsätzlich werden zwei Arten von gelben Linien unterschieden: Es gibt durchgehende und unterbrochene. Entlang von durchgehenden Linien gilt ein Halte- und Parkverbot, bei einer unterbrochenen Linie ist nur das Parken untersagt", sagte Markus Haindl von der Polizei.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Straße, Fahrbahn, Österreicher, Markierung, Irritation
Quelle: noe.orf.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2012 18:32 Uhr von Intega
 
+8 | -0
 
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aha: Also geht da gleich einer mit einem Kratzer hin und unterbricht die Linie. Schon kommen wir vom Park/Halteverbot nur zum Parkverbot ?
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19.02.2012 20:23 Uhr von d1pe
 
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Warum machen die das nicht wie in Deutschland und nehmen dafür einfach auch die weißen Linien? Außerdem sehe ich im Internetzeitalter keine Probleme sich über Neuerungen zu informieren.
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19.02.2012 20:48 Uhr von Flutlicht
 
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Was wenn es schneit?
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19.02.2012 21:08 Uhr von Dean_Winchester
 
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Alles idoten: niemand weiß davon und plötzlich hat man Strafzettel am Auto. Und wenn es schneit und man sieht die Linien nicht selbst dan kannst du zahlen und hast keine chance was dagegen zu tun . Archlöcher
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19.02.2012 23:27 Uhr von End-Of-West
 
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Zuviele Gesetze man weiß gar nicht mehr was man in der EU darf und was nicht...
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20.02.2012 00:07 Uhr von Floppy77
 
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@Dean_Winchester: Die Linien in gelb sind wahrscheinlich für die Idioten die es nicht schaffen die Schilder zu lesen die auf ein Parkverbot hin weisen.

Bei uns wird auch regelmäßig die Feuerwehrzufahrt zu geparkt, obwohl das Schild dazu gut sichtbar hängt. Wer das nicht sieht muss blind sein und sollte gar kein Auto mehr bewegen dürfen.
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20.02.2012 00:38 Uhr von maxedl
 
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Schon seit 31. Mai 2011 in der STVO in Österreich: und wird seitdem fast Wöchentlich in fast allen Zeitungen erwähnt.
(Liegt Schnee drüber gilt die Linie nicht bis sie wieder zu sehen ist.)
Seit Herbst und Winter 2011 werden diese Linien an den Gehsteigrand gemalt.
Weil seit Jänner 2012 auch gestraft wird, regen sich die Autofahrer auf.
Kurz gesagt Sturm im Wasserglas.

Eine internationale Norm ist durchaus Wünschenswert.
Auch hier in Österreich werden fast alle Straßenmarkierungen in Weiß gemalt.
Die Zackenlinie am Foto des Berichtes ist in Österreich normal in weiß.
(Zudem sind diese Zacken nur bei Ausfahrten und Einfahrten angebracht.)
Möglich, dass dies bei der Einführung der gelben durchgehenden oder
gestrichelten Parkverbotslinien am Gehsteigrand geändert wurde.

[ nachträglich editiert von maxedl ]

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