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Joachim Gauck ist bereit das Amt des Bundespräsidenten anzutreten

Nachdem Christian Wulff als Bundespräsident zurückgetreten ist, wird nach einem Nachfolger gesucht. Dabei gibt es im Regierungslager zwischen CDU/CSU und der FDP starke Unstimmigkeiten. Während die FDP Joachim Gauck favorisiert, ist die Union strikt dagegen.

Joachim Gauck (72 Jahre), der vor zwei Jahren die Wahl gegen Wulff verlor, sagt derzeit kaum etwas zu einer möglichen Kandidatur. Eine entsprechende Frage beantwortete er mit: "Eine Antwort wäre für Sie zu schön - aber Gauck sagt nach wie vor nichts."

Mittlerweile kristallisiert sich heraus, dass der 72-Jährige für eine erneute Kandidatur bereit stehen würde, wenn er eine große Mehrheit hinter sich wüsste. Diese Information kommt aus Reihen der SPD und der Grünen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundespräsident, Amt, Joachim Gauck, Bundespräsidentenwahl
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2012 18:25 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -13
 
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19.02.2012 18:30 Uhr von Pils28
 
+19 | -2
 
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Man könnte mal überlegen, das Amt einfach: abzuschaffen. Solange dort einfach eine Marionette von der Regierungskoalition eingesetzt wird, hat es einfach keinen Sinn. Und da ein integerer Präsident nur der Kanzlerin Probleme macht, wird da auch wieder eine Null eingesetzt.
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19.02.2012 19:13 Uhr von Webmamsel
 
+8 | -5
 
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ein theologe der herzlosigkeit: hab ich gerade gelesen und bin entsetzt.
na dann, rette sich wer kann.

http://www.gegen-hartz.de/...
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19.02.2012 19:22 Uhr von verni
 
+3 | -2
 
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Wen juckt das? Die Bürger haben längst jegliches Vertrauen in diese elitäre Verbrecherpolitik die uns hier als Demokratie verkauft wird verloren. Wir haben 600 Wulffs in Berlin sitzen die jeden Umsturz im Keim ersticken und dieses volk ausbeuten, belügen, und betrügen nach Strich und Faden.

Ich hoffe die Deutschen haben bald genug von diesem Elendspack und fordern das ein, was ihnen zusteht: Mitbestimmung, Gestaltung, Demokratie und Freiheit....nicht Abzockerei und Lügen.

Zu diesem bald neuen Präsidenten? Was soll man da sagen? "Same Shit, different asshole!"
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19.02.2012 19:39 Uhr von zoc
 
+8 | -4
 
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GEGEN GAUCK: Warum ???

Weil er ebenso ein neoliberaler Konservativer Lobbylecker ist.
Ausserdem hetzt er gegen Links und ist damit nicht unparteilich und demokratisch.
Hier genaueres:
http://www.spiegelfechter.com/...

Ähnliches gab es ja von "Webmamsel" schon ... danke.
Naja, und dann noch ein Theologe, also ein Mensch mit einer ernsthaften Psychose !! Also Wahrnehmungsstörung, aber das war ja auch beim Wulff schon (Pro Christ) und vielen anderen. Ich will keinen Religioten !!!

Apropos demokratisch ....
Fällt nur mir auf, das eine Merkel und auch ein Gabriel mit keinem Wort die Linkspartei eingeladen hat ?? Oder nur erwähnt hat ?? Bisher ist immer nur von Union, FDP, SPD und Grünen die Rede, also die Parteien, die mittlerweile ziemlich einheitliche Politik macht.
Was haben diese (gewählten ?!?!?) Menschen für ein Demokratieverständnis, einfach eine demokratisch gewählte Partei, die also eine nicht unbeachtliche Menge Menschen gewählt hat, auszublenden und zu ignorieren ??

Leute - wacht auf !!!!
Jeden Tag wird mir bestätigt, das wir in einer Plutokratie mit Lobbyhuren im Parlament leben ... in einer Bananenrepublik, die nicht mal eine Verfassung hat !!!

[ nachträglich editiert von zoc ]
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19.02.2012 20:44 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -2
 
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Gauck ist kein Präsident für alle: Der Mann gilt als leidenschaftlicher Fürsprecher der Agenda 2010, klammert die Linken aus der Politik aus.

Dies jedoch schließt täglich mehr Menschen aus der Gesellschaft aus, so ein Mann kann nicht integrierend wirken und schon gar nicht für alle sprechen - im Gegenteil: Seine Schäfchen werden täglich weniger.
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19.02.2012 21:23 Uhr von Exilschmoellner
 
+0 | -1
 
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Ich würde auch: bereit stehen. Verlange nur die Hälfte des Gehaltes und fahre selber :-)

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