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Berlinale: Goldener Bär geht an italienische Taviani-Brüder

In diesem Jahr geht der Goldene Bär der Berlinale an die italienischen Filmemacher Paolo und Vittorio Taviani. Ihr Filmessay über Theaterproben in einem römischen Gefängnis mit dem Titel "Cesare deve morire" konnte die höchste Auszeichnung des Festivals einstreichen.

Unter den zahlreichen Silbernen Bären ging auch einer an den deutschen Regisseur Christian Petzold für dessen DDR-Drama "Barbara". Ein weiterer Deutscher konnte sich über einen Silbernen Bären freuen: Der Kameramann Lutz Reitemeier.

Der Däne Mikkel Boe Folsgaard wurde für seine Darbietung in dem Film "Die Königin und der Leibarzt" als bester Schauspieler ausgezeichnet. Beste Schauspielerin wurde Rachel Mwanza aus dem Kongo. Die Laiendarstellerin überzeugte als Kindersoldatin in "Rebelle".


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WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Auszeichnung, Berlinale, Essay, Goldener Bär
Quelle: www.zeit.de

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