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Fertighäuser nach dem IKEA-Prinzip als Notbehausungen für Katastrophengebiete

Die HOUSE ARC-Fertighäuser lassen sich mit ein wenig handwerklichem Geschick nach dem IKEA-Prinzip selbst aufbauen. Einmal aufgestellt hat das Fertighaus eine Grundfläche von rund 14 Quadratmeter. Unmontiert ist der HOUSE ARC-Fertighaus-Bausatz in einem vier Kubikmeter fassendem Karton untergebracht.

Die Mini-Fertighäuser werden auf vier Sockeln moniert, um eine Luftzirkulation für einen Klimaausgleich zu gewährleisten. Zudem verfügen die Fertighäuser über ein Spalier, mit dem sich die Sonneneinstrahlung regulieren lässt. Auf dem Dach können Solarpanels montiert werden.

Laut den Designern hat dieses Fertighaus-Konzept das Potenzial dazu, als Notbehausung in Katastrophengebieten zu dienen. Um diese Fertighäuser für diesen Zweck zu optimieren, arbeitet man an einer Weiterentwicklung der HOUSE ARC-Fertighäuser.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: IKEA, Prinzip, Fertighaus, Katastrophengebiet
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2012 11:44 Uhr von hoschi63
 
+6 | -0
 
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Fraglich was die Dienger Kosten werden. Ist wohl eher was als mittelfristige Lösung, wenn sie in Katastrophengebieten eingesetzt werden. Aber als Gartenlaube könnte es mir gefallen :-).
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19.02.2012 13:11 Uhr von NoGo
 
+2 | -1
 
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Wohnwagen? Kommt mir das nur so vor, oder sieht das Teil wie ein Wohnwagen ohne Räder aus?

Schließe mich hoschi an, als Gartenhäuschen nicht verkehrt.
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20.02.2012 09:58 Uhr von Ruthle
 
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für Liliputaner? wo ist denn da Bad und WC? Dafür bräuchte ich alleine 14 m²

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