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Ratingen: Feuerwehr befreite Hund aus zugefrorenen Waldsee

Glück im Unglück hatte ein Tibet-Terrier am heutigen Samstag in Ratingen. Das Tier war auf einem zugefrorenen See eingebrochen.

Der Terrier hatte zuvor Schwäne gejagt und konnte sich gerade noch mit seinen Vorderpfoten an der Eisfläche halten.

Alarmierte Feuerwehrleute konnten den Hund schließlich aus seiner misslichen Lage befreien.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Hund, Feuerwehr, Ratingen
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2012 05:18 Uhr von iarutruk
 
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hunde sind an der leine zu führen. feuerehreinsatz sollte dem hundebesitzer in rechnung gestellt werden. das hat nichts mit hundehasser zu tun. ich bin ein großer tierfreund.
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19.02.2012 10:48 Uhr von SkyWalker08
 
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@iarutruk: Wenn du ein so großer Tierfreund wärst, dann wüsstest du, dass Hunde nicht an der Leine zu führen sind.
Natürlich gibt es Strecken, an denen man den Hund an der leine führen sollte (z.B. an einer Hauptverkehrsstraße, da dort Menschen in Lebensgefahr kommen könnten, wenn er auf die Straße läuft), aber für das Sozialverhalten von Hunden ist es wesentlich besser, Hunde nicht an der Leine zu führen, da sie sich so untereinander viel besser verständigen können.
Mag sein, dass du Tiere magst, aber von Hunden hast du keine Ahnung.
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20.02.2012 02:05 Uhr von iarutruk
 
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@skywalker08 du bist ein kleiner klugscheißer. seit meinem 4. lebensjahr war in unserer familie immer ein hund, später sogar 2 hunde bestandteil unserer gemeinschaft. ich selbst habe einige hunde auf dem hundeplatz trainiert und zur schutzhundeprüfung herangeführt. mein sohn hat mit 1 1/2 jahren dein so gute verhältnis, dass ihn der dobermannrüde auf seinem rücken reiten ließ.

ich hatte allerdings aus rücksichtsnahme der hunde in meiner ehe keine, da ich die nötige zeit nicht aufbringen konnte, dem tier ein artgerechtes leben zu garantieren. so beschränkten ir uns auf eine katze, die sehr viel pflegeleichter sind.

wie in der quelle zu lesen ist, war der hundebesitzer mit seinem hund unangeleint unterwegs. der hund hat schwäne gejagt. hätte dies ein jäger gesehen, hätte der den hund erschossen, da es nicht erlaubt ist hunde wildern zu lassen. dies hätte der hundebesitzer wissen müssen und seinen hund zurückpfeifen. dies ist nicht geschehen, da wahrscheinlich der hund nicht abgerichtet, also ungehorsam war. deshalb hier zu recht eine strafe, da solche hunde angeleint ausgeführt werden müssen.

die anleinpflicht ist in deutschland nicht grundsätzlich gleich geregelt. wer aber in BW gegen die geltenden verordnungen verstößt kann bis zu 50.000 € geldstrafe bekommen. dies nur zu deiner aufklärung.

was du über das sozialverhalten der hunde schreibst, das kannst du auf deinem abgesicherten grundstück praktizieren

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