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Spuren von Kokain an Haarprobe des "Costa Concordia"-Kapitäns gefunden

Eine Haarprobe des Kapitäns des verunglückten Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia zeigt Spuren von Kokain auf. Dies gab eine italienische Verbraucherschutzorganisation bekannt.

Doch ein Beweis für einen Drogenkonsums Francesco Schettinos ist das allerdings nicht. Denn im Haar und einer Urinprobe von ihm konnten keine Drogen nachgewiesen werden. Die Staatsanwaltschaft soll deshalb testen, ob die Haarprobe auch wirklich von Schettino stammt.

Vielleicht wurde die Probe verunreinigt, so die Verbraucherschutzorganisation. Das Kokain konnte an einem Haar und einem Briefumschlag, in dem es aufbewahrt wurde, festgestellt werden.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kokain, Spur, Kapitän, Costa Concordia, Drogentest
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2012 17:09 Uhr von Pfennige500
 
+15 | -0
 
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Zusammenfassung: eigentlich ist diese Unterstellung ziemlicher Schwachsinn, aber da wir hier einen Typen haben der in Verruf geraten ist können wir ihm einfach alles unterstellen und unsere treuen Leser werden sich trotzdem darauf einen runter holen.
Danke Express!
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18.02.2012 17:20 Uhr von Sopha
 
+12 | -0
 
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ach komm: kann meinem vorredner einglich nur zustimmen.

angeblich findet man auf jedem zweiten geldschein koksspuren. bei den heutigen nachweißmethoden muss er nur an jmd vorbei gelaufen sein der sich grad die nase gepudert hat....
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18.02.2012 19:52 Uhr von RainerKoeln
 
+4 | -0
 
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"Denn im Haar und einer Urinprobe von ihm konnten keine Drogen nachgewiesen werden."

was denn jetzt?
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18.02.2012 22:12 Uhr von MrKnowItAll
 
+2 | -0
 
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Der Typ: Hat aber auch ein Pech... Erst taucht da plötzlich ein Fels auf, dann fällt er ins Rettungsboot und als ob das nicht genug wäre, kommt er bei diesem Sturz auch noch mit Kokain in Berührung... Armer kerl. :D
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18.02.2012 22:35 Uhr von Pfennige500
 
+2 | -0
 
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@RainerKoeln: also meine Vermutung:

das gefundene Kokain wurde AM Haar gefunden, klebte also quasi dran (logisch dass es da durchaus auch unschuldig hinkommen kann)

beim richtigem Test, nämlich IN seinen Haaren (wird an der Haarwurzel gemacht, da dort die Zellen am "reinsten" und am besten zu verwerten sind) wurde nix gefunden.

Da die Haare ein ziemlich guter Zeiger dafür sind was im Körper so abläuft und das auch speichern (über Ötzis Haare konnte man Rückschlüsse auf sein Leben ziehen) ist es ziemlich sicher dass er tatsächlich kein Kokain genommen hat.

Verzeihung falls ein bisschen was fachlich nicht korrekt ist, das Grobe müsste stimmen ;)

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