Spuren von Kokain an Haarprobe des "Costa Concordia"-Kapitäns gefunden
Eine Haarprobe des Kapitäns des verunglückten Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia zeigt Spuren von Kokain auf. Dies gab eine italienische Verbraucherschutzorganisation bekannt.
Doch ein Beweis für einen Drogenkonsums Francesco Schettinos ist das allerdings nicht. Denn im Haar und einer Urinprobe von ihm konnten keine Drogen nachgewiesen werden. Die Staatsanwaltschaft soll deshalb testen, ob die Haarprobe auch wirklich von Schettino stammt.
Vielleicht wurde die Probe verunreinigt, so die Verbraucherschutzorganisation. Das Kokain konnte an einem Haar und einem Briefumschlag, in dem es aufbewahrt wurde, festgestellt werden.