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Die Violine aus dem 3D-Drucker

Eine 15-jährige Schülerin aus der South West Music School in den Vereinigten Staaten von Amerika hat eine mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellte Violine im TV-Sender CNN vorgestellt.

Die Violine wurde von der University of Exeter entwickelt. Insgesamt "druckte" die Universität zwei Violinen mit Hilfe eines Druckers mit dem Namen EOSINT P800.

Der Drucker kostet eine Million Dollar und bearbeitet das Material mit Hilfe des Lasersintern-Verfahren. Hierbei wird das Werk Schicht für Schicht aufgebaut.


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WebReporter: dwien
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: 3D, Drucker, CNN, 3D-Drucker, Geige, Violine
Quelle: 3druck.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2012 15:11 Uhr von dwien
 
+6 | -3
 
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Es ist faszinierend was man mit 3D-Druckern alles machen kann. Ich frage mich wann brauchbare 3D-Drucker leistbar werden.
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18.02.2012 19:16 Uhr von chaosts310
 
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3d Druck für alle: Es gibt bereits kostengünstige gute drucker für den Heimgebrauch. RepRap,Thing-o-matic,Up!,....
Von Opensource bis fertigsystemen ist mitlerweile alles für Endkunden verfügbar aber die meisten arbeiten nicht per sintern sondern auftragend
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18.02.2012 22:02 Uhr von dwien
 
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@labertaeschchen: auch computer gibt es schon länger und dennoch gibt es immer neue entwicklungen... das portal von dem ich die infos bezogen habe, verkauft meines wissens nichts...

@chaosts310: reprap und dergleichen sind zwar leistbar, aber die bieten halt nicht so viele möglichkeiten
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18.02.2012 23:15 Uhr von chaosts310
 
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@dwien: Und welche Möglichkeiten bieten die nicht?
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19.02.2012 00:03 Uhr von dwien
 
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@chaosts310: Zum Beispiel schaffen die Modelle von Stratasys oder Objet bessere Resultate, aber kosten auch um einiges mehr
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19.02.2012 03:13 Uhr von AMB
 
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Fehlt nur noch die Fernübertragung und: Das Austasten eines danach zu löschenden Grundelementes um eine Teleportation möglich zu machen.
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19.02.2012 09:58 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Replikator: Der 3d Druck wird die Welt revolutionieren wie kaum eine andere Erfindung.
Eines Tages wird man atomgenau Schicht für Schicht aufsetzen können, und dann kann man alles was denkbar ist replizieren.
Vom Toaster bis zum Ferrari ..Obwohl, Toaster brauchts ja nicht mehr, weil man sich gleich den Toast drucken kann :)

Praktisch alle Fabriken, ganze Gewerbegebiete wären dann Geisterplätze...



@AMB Gibt es schon:
Man kann schon Gegenstände "downloaden" :)
Schätze mal, dass"man" diese Technik stark beschneiden wird, und es nie so weit kommen wird...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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19.02.2012 12:30 Uhr von chaosts310
 
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Stratasys: Die 1200er Serie kostet im günstigsten falle 12.000€ mehr, als ein gekaufter RepRap und Co.
Von betriebskosten mal garnicht zu reden.
Qualitativ hast du natürlich recht.

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