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Die SPD bringt Joachim Gauck als Nachfolger von Christian Wulff ins Gespräch

Für die Sozialdemokraten sei der ehemalige Bürgerrechtler der DDR, Joachim Gauck, nach wie vor Favorit für die Nachfolge des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff.

Das erklärte der Parteivorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, gegenüber der "Bild am Sonntag". Man werde sich bei Gesprächen mit den Koalitionsparteien für Joachim Gauck einsetzen, jedoch nicht auf ihm beharren.

Joachim Gauck war 2010 bei der Wahl zum Bundespräsidenten erst im dritten Wahlgang an Christian Wulff gescheitert.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Gespräch, Christian Wulff, Nachfolger, Joachim Gauck
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2012 09:32 Uhr von harros
 
+2 | -10
 
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Gauck nicht geeignet weil, will die sogenannte Gauck-Behörde abschaffen.
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18.02.2012 09:32 Uhr von masteroftheuniverse
 
+3 | -11
 
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Bitte nicht gauck hält einschnitte im sozialsystem für angebracht, kritik am jetzigen kapitalismussystem für unangebracht und das beste:

er hält das buch von sarrazin für politisch vorbildlich..

da fand ich den gefälligkeitswulff doch noch besser, war halt das kleinere übel...

edith: @harros
und wozu brauchen wir die? als nach ´45 das neue justiz- und polizeisystem von altnazis aufgebaut wurde hat man komischerweise nicht so einen wirbel gemacht wie heute um die stasi..

[ nachträglich editiert von masteroftheuniverse ]
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18.02.2012 11:26 Uhr von Golan
 
+6 | -1
 
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Eines wissen wir zumindest schon Der neue Bundespräsident wird nicht unabhängig und systemkritisch sein. Die Regierung braucht einen BP der alle Gesetzesentwürfe kommentarlos abnickt und keine lästigen Fragen stellt, eben wieder eine Marionette wie Wulff, den sie ja mit aller Gewalt durchgedrückt hat.

Für unser Bundesferkel wäre das also im Idealfall jemand der ihr bedingungslos die Stiefel leckt, also die Gebährmaschine oder der Rollstuhlfahrer. Allerdings denke ich dass sie nicht so dumm ist denselben Fehler wie bei Wulff nochmal zu machen. Wie auch immer, das liegt sowieso nicht in unserer Hand.
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18.02.2012 12:35 Uhr von linuxu
 
+1 | -1
 
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ich halte Gauck für nicht: geeignet als Bundespräsident.
Das hohe Ansehen, das Joachim Gauck zugeschrieben wird, speist sich aus seiner Rolle der nach ihm benannten Behörde.

Es muss eine Persönlichkeit sein , die eine klare Haltung zur etwa Auseinanderentwicklung zwischen Arm und Reich, zur Entwicklung in Europa, zur Chancengleichheit oder zu Krieg und Frieden bezieht und in solchen Grundfragen Orientierung geben könnte.
Diese Persönlichkeit ist Joachim Gauck gewiss nicht.

Wer mal mehr über Gauck erfahren will sollte mal sein Buch
"Winter im Sommer - Frühling im Herbst: Erinnerungen"
lesen.
Diese "Biografie" hat mir klar gemacht das er nicht der richtige Kandidat ist.

Übrigens war Gauck auch damals nicht wirklicher Kandidat
der SPD/Grünen.
Gauck war ein vergiftetes Angebot an die Mitglieder der Bundesversammlung von CDU und FDP. Das Motiv war, der Bundeskanzlerin und der Bundesregierung insgesamt eine Blamage zu bescheren.
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18.02.2012 13:51 Uhr von linuxu
 
+2 | -1
 
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@DerBelgarath: das mag ja schon zutreffen was du schreibst aber
mit keinem Wort geht Gauck auf die Arbeitslosen ein, die ja vor allem im Osten einen besonders hohen Anteil in der Bevölkerung einnehmen.
Kein Wort zum Sozialabbau durch die Agenda 2010 und zur Demütigung durch Hartz IV.
Kein Wort zur Umverteilung des Kapitales von unten nach oben.

Das sind für mich Themen die wichtig sind und darum sollte sich ein BP kümmern.

Ich habe nichts gegen Gauck, nur ich halte ihn eben nicht geeignet für das Amt des BP.
Leider kann ich aber keine Alternative nennen.Das muss ich leider zugeben.

[ nachträglich editiert von linuxu ]
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18.02.2012 14:04 Uhr von linuxu
 
+3 | -0
 
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@DerBelgarath: Wir haben zwar sehr oft die selbe Meinung aber in diesem Fall nicht.
Daher denke ich, lassen wir diese Diskussion denn das bringt m.E. nichts.
Ich respektiere aber deine Meinung.

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