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Facebook und Co. wirken sich auf die Gesundheit der Nutzer aus - Burnout droht

Laut Experten gefährdet das Posten bei Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter die Gesundheit. Studien gäbe es zu dem Thema zwar noch keine, aber der Stress durch Soziale-Netzwerk-Plattformen würde sich auf den Nutzer auswirken und so zu einem Burnout führen können.

Krankenkassen teilen diese Bedenken. Soziale Netzwerke könnten einen immensen Stress auf den Nutzer ausüben.

Besonders zu ohnehin belastenden Zeitpunkten wie Prüfungen könnten sich Facebook und Co. negativ auswirken. Die Nutzung der Netzwerke kostet Zeit und begrenzt somit die Zeit, in der gelernt oder einfach mal abgeschaltet werden kann.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Facebook, Gesundheit, Nutzer, Burnout
Quelle: www.zeitjung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2012 19:43 Uhr von Borgir
 
+5 | -0
 
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Hm, so hab ich das noch nicht gesehen. Aber ein interessanter Ansatz. Jedoch kann man das dann nicht nur auf Sozialnetzwerke beschränken.
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17.02.2012 20:14 Uhr von Strassenmeister
 
+5 | -7
 
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Herr Doktor,ich habe Burnout.
Dr.: Woher wissen sie das?
Ich: In bin in Facebook angemeldet.
Dr.:Ich schreibe sie sofort krank!

""Was für Experten sind den das? ""
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17.02.2012 21:01 Uhr von Seppus22
 
+10 | -0
 
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Mit dem: Begriff " Burnout " wird mittlerweile viel zu leichtfertig umhergeworfen. Jeder der wegen viel Stress mal Krank wird, mal ein paar Tage Mutlos aufgrund von Stress ist, bekommt direkt nen Burnout angehangen.

Ein richtiges Burnout wünsch ich keinem.. dieses ist auch nicht nach ein paar Tagen oder wenigen Wochen wieder vorrüber und kann Lebensbedrohlich sein.
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18.02.2012 03:32 Uhr von Seppus22
 
+1 | -1
 
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Sry, nicht: ganz richtig franz.g
meistens kommt zu dem Burnout- Syndrom noch eine Depression hinzu und das nicht selten... muss aber nicht.
Burnout an sich ist ein Erschöpfungszustand, ausgelöst zb. durch Wochen/ Monate langen Stress. Was sich auch deutlich körperlich bemerkbar macht.
Eine Depression ist mehr eine Psychische Erkrankung, ausgelöst durch innere Leere, Unfähigkeit, Selbstaufgabe etc.. dieses Gefühl beherrscht die betroffenen Menschen was diese dran hindert am Normalen Leben teilzuhaben.

Kann mich natürlich auch irren.
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18.02.2012 05:50 Uhr von Odysseus999
 
+1 | -0
 
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Ich habe bereits ein echtes Burnout erlebt: Depression ist ein Vorgang, Burnout ein Zustand

Innere Leere ist ein Zustand, Burnout ist gänzliche Leere, also wahrnehmbares Nichts und nichts anderes als das<-> energetischer Tod, dann kann man erst tatsächlich von einem Burnout sprechen

Depression: Kraft-, Energie,- Spannungs- und Druckverlust des Körpers

Die Gründe können viele und unterschiedliche sein,
das kann sich jeder selbst ausmalen, auf welche Art und Weise die Spannung eines Körpers dieser entweichen kann

Depressionen führen also, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden, zu einem Burnout, davor braucht aber meiner Erfahrung nach kein Mensch Angst zu haben, zugegeben, man hat Angst, aber nur, weil es beim ersten Mal fremd ist

Das Burnout ist vergleichbar mit einer Generalüberholung eines Computers, Dateien, Ordner, schlichtweg alles, was eigentlich Müll ist und nicht gebraucht wird, wird entsorgt und gelöscht, danach gibt es einen Reboot und man ist so gut wie neu und alle Probleme wie beschädigtes Dateisystem oder Redundanzen, sowie unnötige Programme sind Vergangenheit und abgehakt, allerdings braucht es eine gewisse Zeit, um sich dann zurechtzufinden und sich zu "akklimatisieren",
denn die Brille, durch die man bis zuletzt noch hindurchgesehen hatte, ist nun weg und es erscheint alles ein wenig, sagen wir, anders als gewohnt, ohne Bewertungen abzugeben, man stellt jedenfalls fest, dass die Brille, durch die man hindurchsah, mehr Scheuklappen glich als einer Sehhilfe

Das ist das Burnout in seinen hauptsächlichen Ausprägungen vorher und nachher,

ich finde es ausgesprochen schlecht, wenn Menschen über etwas reden und sprechen, was sie selbst nie erlebt haben

Zur News: Ja, das kann durchaus sein, dass die Spannung, die auf Knotenpunkten innerhalb eines vernetzten Systems lastet, mit diesen verbundene Aggregate beeinflusst,
aber daraus nun sofort eine Burnout-Bedrohung abzuleiten, ist in meinen Augen ein wenig zu weit hergeholt

Dennoch ist es sehr ratsam, mehrmals am Tage einfach für 10 oder 15 Minuten die Augen zu schliessen und dem Hirn Zeit zu geben, bisher aufgenommene Informationen zu verarbeiten, das beugt einem Absturz vor :)

Wer bereits ein Burnout hatte und dies überlebt hat,
für den ist es sicherlich kein Problem mehr, innerhalb von wenigen Minuten den Zustand des "Nicht-Brennens" willentlich herbeizuführen, da dieser Mensch nun aus seiner Erfahrung schöpfen kann
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18.02.2012 12:04 Uhr von Justus5
 
+1 | -0
 
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Facebook: Burnout ist nicht das einzige Problem damit.
Da gibts noch viele mehr:
http://www.shortnews.de/...
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18.02.2012 14:46 Uhr von Sukulumu88
 
+1 | -0
 
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Ich gehe montag mal zum arzt un sage ich hab "Facebook"
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18.02.2012 19:26 Uhr von Skipp76
 
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Facebook macht nicht süchtig ;): Ich bin der Meinung das Facebook nicht süchtig macht und es verursacht sicher auch keinen Burnout. Viele denken wenn sie mal nicht gut drauf sind, haben sie gleich Burnout. Erst Mal sollten die Leute sich klar machen, was Burnout genau ist. Und noch was: Stress hat nur der der sich Stress macht ;)
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19.02.2012 09:49 Uhr von mort76
 
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Franz, daß ein Burnout, je nach Definition, nur eine Variante der Depression ist, macht es aber auch nicht einfacher für die Betroffenen...insofern: wieso "nur"?
Ist eine Depression nicht schlimm genug?
Spricht die hohe Selbstmordrate dafür, daß das eigentlich harmlos ist?
Du hast noch nie was mit depressiven Menschen zu tun gehabt, stimmts?

Nur zur Info: ein Burnout trifft meist diejenigen, die sich im Beruf wirklich engagieren, und nicht die Krankenscheinurlaub-Fraktion....

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