17.02.12 17:19 Uhr
 274
 

Verwaltungsgerichtshof: Springer bekommt Recht im Übernahmekampf um ProSiebenSat1

Im Jahr 2006 wollte der Springer-Verlag den Privatsender ProSiebenSat.1 übernehmen. Damals verweigerte die Kommission zur Medienfusionskontrolle (KEK) und die Bayerische Landeszentrale für Neue Medien (BLM) die entsprechende Unbedenklichkeitserklärung.

Der Verwaltungsgerichtshof von Bayern hat jetzt festgestellt, dass die entsprechende Erklärung hätte ausgestellt werden müssen (Az. 7 BV 11.285).

Der Handlungsspielraum sei damals "in mehrfacher Hinsicht überschritten" worden, so das Gericht. Allerdings war damals auch das Bundeskartellamt gegen die Übernahme und Springer scheiterte vor zwei Jahren mit einer Klage dagegen vor dem Bundesgerichtshof.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Recht, Übernahme, Springer, ProSiebenSat.1
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Peine: Straßenkrawalle unter Flüchtlingen
Stewardess springt für erkrankten Co-Piloten ein
Zu liberal gegenüber PEGIDA: Linksradikale fackeln Auto von Professor ab

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gülen-Anhänger in Deutschland:Bundesanwaltschaft prüft wegen türkischer Spionage
Peine: Straßenkrawalle unter Flüchtlingen
Berlins Schulen fallen reihenweise durch


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?