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Schlafprobleme: Ärzte warnen vor chronischer Entwicklung

33 Prozent der der 13- bis 25-Jährigen hat Probleme beim Ein- oder Durchschlafen, eine ähnliche Rate weisen fünf- bis zehnjährige Kinder auf.

Die Hoffnung der Eltern, dass dieses Problem mit zunehmenden Alter von selbst verschwindet, sollte nach Meinung der Ärzte schnellstens verworfen werden.

Ansonsten können Schlafprobleme chronisch werden, eine frühzeitige Behandlung sei daher empfehlenswert. Durch einen schlechten Schlaf können die Betroffenen Probleme im Alltag bekommen, etwa durch Konzentrationsstörungen oder Reizbarkeit.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Entwicklung, Schlaf, Schlafprobleme, Geusndheit
Quelle: www.lifeline.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2012 14:34 Uhr von mrhajuket
 
+11 | -0
 
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Kein: Wunder bei der gesellschaftlichen Entwicklung und dem Druck den junge Menschen heutzutage ausgesetzt sind.
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17.02.2012 17:23 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -0
 
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Solange ich mich zurückerinnern kann habe ich Einschlafprobleme. Und zumindest ich für meinen Teil kann sagen das ich keinen Druck hatte weder schulischen noch sonstigen. Ich hatte da zum glück sehr entspannte Eltern.
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17.02.2012 18:37 Uhr von 1234321
 
+5 | -3
 
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Es liegt an mangelnder Bewegung. Kinder gehen nicht mehr in den Wald zum Spielen, weil die Eltern eine wahnsinns angst haben, das sie von bösen Männern draussen missbraucht werden.
Nun sitzen sie also bei Mamma und sind zum cahtten bei Facebook eingeloogt
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17.02.2012 20:05 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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@1234321: Ich hatte nichtmal nen Fernseher, meine Eltern auch nicht. Computer war sowieso fehlanzeige. Dazu habe ich Tennis gespielt und Fußball und was man sonst noch so draußen macht.

Es liegt nicht an Bewegung

@aspartam_gift
"Vielleicht liegt es an zunehmenden Datentraffic damit Smartphone Suchties immer und überall spielen können.
Und die damit erhöhte Handystrahlung welch Tag und Nacht auf unser Körper einwirkt"

Vielleicht liegt es dadran, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht liegt es auch zuwenig Fleisch oder zuviel Fleisch oder an der Schule.
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17.02.2012 20:29 Uhr von Skipp76
 
+0 | -3
 
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Deutsche Sprache ;): 33 Prozent der der 13- bis 25-Jährigen hat Probleme beim Ein- oder Durchschlafen.

Ein ein zuviel :D und heißt das nicht haben und nicht hat? Sind ja immerhin mehrere ^^

[ nachträglich editiert von Skipp76 ]
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18.02.2012 09:48 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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aspartam, das läßt sich nicht verallgemeinern.
Ich konnte sogar wärend einer handwerklichen Ausbildung, die tatsächlich recht anstrengend war, selten länger als 4 Stunden schlafen, und das hat sich nie mehr gebessert.
Zu der Zeit gab es 4 Fernsehprogramme und weder Internet noch Smartphones.
Egal, was ich tagsüber tue- ob ich wandern gehe oder sonstwas- entweder ich kann nicht einschlafen, oder ich wache um 4 Uhr auf und bin hellwach.
Als Konsequenz arbeite ich nun seit 12 Jahren in der Nachtschicht, weil ich dadurch schlafen gehen kann, wann ich will- so klappts halbwegs...

Und Schlafprobleme gibt es ja nun nicht erst seit der Erfindung von Netz und Handy...der steigende Druck heutzutage macht es halt nicht besser. Die drastische Zunahme von psychischen Erkrankungen aller Art haut ja in die selbe Kerbe...

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