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Apple beendet Zusammenarbeit mit der New York Times wegen kritischer Berichterstattung

Weil die US-Tageszeitung "New York Times" vor einigen Wochen kritisch über die Arbeitsbedingungen bei verschiedenen Apple-Zulieferern berichtet hat, sagte der Soft- und Hardwarehersteller ein Interview mit dem renommierten Blatt ab.

Im Gegenzug werde das Interview mit der Konkurrenz-Zeitung "Wall Street Journal" geführt werden.

NYT-Chef Damon Darlin sagte: "Wir waren noch nie glücklich mit unserem Zugang zu Apple. "Es ist eine schwierige Firma für Berichterstattung."


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Zusammenarbeit, Berichterstattung, New York Times
Quelle: winfuture.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2012 12:19 Uhr von SystemSlave
 
+33 | -3
 
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So siehst nunmal aus: Berichtest du als Medienunternehmen schlecht über Firmen.

- Werden als ersten alle Werbebuchungen von der entsprechend Firma bei dir gekündigt, befreundete Firmen dazu animiert das gleiche zu tun.

- Alle Potenzielle Interviews abgesagt, befreundete Firmen dazu animiert das gleiche zu tun.

Und wenn das Medienunternehmen den fast Pleite ist wird der dafür Verantwortliche Redakteur gefeuert und evtl. kommt den wieder alles ins reine. Danach wird sich niemals wieder jemand bei dem Medienunternehmen es wagen schlecht über die Großen Firmen zu berichten.

So macht man heutzutage Zensur oder über ACTA.
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17.02.2012 13:49 Uhr von grandmasterchef
 
+15 | -1
 
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Bei den Milliardengewinnen sollte Apple einfach drüber stehn, und sowas ignorieren, statt mit sowas wieder in die Negativschlagzeilen zu kommen. Aber neiiiiiiin, man hat wohl Angst, dass da ein paar Smartphones weniger verkauft werden könnten.
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17.02.2012 13:53 Uhr von netzantichrist
 
+11 | -2
 
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ein iphone weniger verkauft,ist ein gebet weniger für Steve Jobs...
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17.02.2012 18:19 Uhr von ohyeah
 
+11 | -3
 
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classic. apple die elektronik nazis.

[ nachträglich editiert von ohyeah ]
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17.02.2012 22:28 Uhr von MarkiMark
 
+2 | -1
 
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@systemslave: Ich könnte mir vorstellen, dass die jetzt wesentlich mehr Werbebuchungen bekommen, da Apple (abgesehen von Foxconn) in der Elektronik Branche keine befreundeten Unternehmen hat:)
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17.02.2012 23:02 Uhr von Zitronenpresse
 
+1 | -1
 
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Gegen unbequeme Berichterstattung: kann Apple leider nicht klagen - aber wer sich unbedingt wie kleine Kinder im Sandkasten benehmen will, der findet einen Weg!
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18.02.2012 05:19 Uhr von f4ke10
 
+1 | -0
 
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..und auf dem Bild der News: ein Androiden-Gerät.
Super gewählt ;-P
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18.02.2012 09:01 Uhr von Tobi1983
 
+1 | -0
 
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Und das ist der Grund, warum Apple Produkte bei Tests oftmals so gut abschneiden. Die Magazine wollen sich nicht mit Apple anlegen.
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18.02.2012 09:31 Uhr von HellboyXS
 
+1 | -0
 
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An deren Stelle würde ich nun erst recht extrem negativ über sie berichten, zwar nichts gelogenes aber immer nur die negative Seite beleuchten, mal schauen wie lange es dauert bis Apple klagt oder ob sie doch klein bei geben.
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18.02.2012 11:59 Uhr von bimmelicous
 
+1 | -1
 
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@news: wo liegt das problem? wieso sollte ich mit einem blatt zusammenarbeitet, dass schlecht ueber mich schreibt?
das heisst ja noch lange nicht, dass die nyt nicht mehr ueber apple berichtet. sie kriegen einfach nur keine direkten informationen mehr von apple. aber wen interessiert sowas? ist doch voellig egal..

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