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Studie warnt: Kinder in Deutschland bekommen zu viel Antibiotika verordnet

Antibiotika können ein Segen sein, uns aber auch gefährlich werden, wenn sie zu oft eingenommen werden. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt jetzt: Jedes zweite Kind im Alter von drei bis sechs Jahren erhält mindestens einmal im Jahr ein Antibiotikum.

Vielfach verordnen Ärzte Antibiotika falsch und verschreiben die Medikamente auch, wenn sie unnötig sind. Umgekehrt bekommen Kinder, die eigentlich Antibiotika bräuchten, die Mittel oftmals nicht verordnet.

Bei der Verschreibung von Antibiotika gibt es in Deutschland starke regionale Unterschiede. Ein Tool der Bertelsmann Stiftung zeigt für jeden Kreis der Bundesrepublik, wie viele Kinder dort Antibiotika verordnet bekommen.


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WebReporter: heiligenschwein
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Kind, Studie, Gesundheit, Antibiotika
Quelle: www.baby-snoopy.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2012 19:01 Uhr von heiligenschwein
 
+3 | -1
 
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Im Internet kann man sich ausführlich informieren, wann Antibiotika angebracht sind und wann nicht und wie man sich optimal auf einen Arztbesuch vorbereitet. Das sollte man nutzen!
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16.02.2012 20:03 Uhr von Lenzilein009
 
+1 | -0
 
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Warum schlechte Bewertung? Warum wird die News schlecht bewertet?
Es fällt mir nur der Grund ein, dass es schon relativ bekannt ist, dass Antibiotika zu oft verwendet wird.
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16.02.2012 20:56 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -7
 
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Antibiotika ist genial aus Sicht eines Arztes.

Antibiotika = $ > zerstört alle Bakterien, auch die Guten des Immunsystems.
Immunsystem kaputt > Darmpilz
Darmpilz $ > Darmpilzmittel
Darmpilzmittel $ > zerstört wasweissich...

Arzt(Dollarzeichen im Auge) verschreibt Mittel gegen Darmpilzmittelallergie, das löst wiederum balabla gegen wasweiss ich aus.... Der Rubel rollt usw usw usw......... Da sagt noch einer das Perpeduum Mobile wäre noch nicht erfunden.
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16.02.2012 22:01 Uhr von Falap6
 
+2 | -0
 
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@terrorstorm und Petabyte: niedergelassene Ärzte verdienen nicht pro verschriebenes Medikament, eher im Gegenteil, sie haben ein Budget; wenn das ausgereizt oder ein falsches Meidkament verschrieben wurde werden sie in Regress genommen, das passiert bis zu einigen Jahren später...

Das ganze gilt allerdings nur für gesetzlich Versicherte.

@ terrorstorm: "Natürlich nicht eingenommen, da nicht sterbens krank.... " der Arzt hat dir das Medikament mit Sicherheit nciht verschrieben, weil er glaubt du würdest sonst sterben...

[ nachträglich editiert von Falap6 ]
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16.02.2012 22:05 Uhr von syndikatM
 
+0 | -0
 
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menschheit obsiegt: da pflanzen nur licht und wasser brauchen und keine apotheke wie wir menschen zum überleben, ist es doch nur eine frage der zeit bis die pflanzen die weltherrschaft übernehmen. wir sollten jetzt präventiv anfangen blumen und bäume zu zerstören, damit sowas nicht passiert.
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16.02.2012 23:52 Uhr von Protonator
 
+1 | -1
 
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@ Terrorstorm: Nein, im Gegenteil. Min Arzt hat mir erklärt das sie nur eine gewisse Menge an Medikamenten im Monat bezahlt bekommen, oder so ähnlich. Das heißt je teurer das Medikament, desto weniger gerne verschreibt der Arzt es weil es sein Budget welches er erstattet bekommt stark verringert.
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17.02.2012 00:20 Uhr von meisterallerklassen
 
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Vermutlich haben manche: Newschecker auch zu viel!

@Protonator
Von welchem Pharmakonzern wird dein Arzt gesponsert? Weil je weniger teuer, da verdienen auch die Konzerne nicht!

Und nur mal so am Ende - deiner Aussage: "Das heißt je teurer das Medikament, desto weniger gerne verschreibt der Arzt es weil es sein Budget welches er erstattet bekommt stark verringert."

Dein Arzt hat den Hippokrates-Eid (Gebot, Kranken nicht zu schaden) geleistet --> bei solchen Aussagen rate ich dir, dasst du ihn wechselst, wennst du das so beschreibst!

[ nachträglich editiert von meisterallerklassen ]
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17.02.2012 03:40 Uhr von mahoney2002
 
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Also hab ich mal Probleme, esse ich einfach ein Stück polnische Pute, das killt alles!
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17.02.2012 09:10 Uhr von Falap6
 
+1 | -0
 
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meisterallerklassen: Es ist nun mal eine Tatsache und nichts anderes. Der Azrt hat ein Budget für Medikamente, welches SEHR knapp angesetzt ist. Kommt er drüber, muss er es aus eigener Tasche bezahlen. Von welchem Pharmakonzern soll er jetzt gesponsert werden, insbesondere wenn er günstigere Medikamente verschreibt. Ganz abgesehen davon, was spricht eigtl dagegen, günstigere Medikamente zu verschreiben, d.h. ja lange nicht, dass dadurch dem PAtn. weniger geholfen ist.
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17.02.2012 09:56 Uhr von akr6
 
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Fluch und Segen: mein Sohn hatte mit knapp 2 Jahren so allen Mist am Bein den man keinem wünscht. Hirnhautentzündung, Fieberkrämpfe, Pseudokrupp. Durch das viele Antibiotika wurde der Zahnschmelz der neuen Zähne angegriffen. Da mussten einige gezogen werden. Ich kann nicht beurteilen, wie es ohne Antibiotika ausgegangen wäre, vielleicht waren die Zähne dabei das kleiner Ärgernis.
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10.03.2012 19:15 Uhr von skipjack
 
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Nicht ganz korrekt: Leider bekommen sie durch die kranken Haltungen in den Legebatterien, Massenställen, ect dadurch noch den Rest, der Überdosis.

Und nicht nur die Kinder.

>Die Vegetarier und Veganer, die meinen die ganz klugen zu sein, picken sich die ähnliche Grütze leider durch die mit eben dieser Gülle bestellten Acker und Felder.

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