16.02.12 18:51 Uhr
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Freispruch für zwei Brüder, die ein Flugzeug mit einem Laserpointer attackierten

Das Amtsgericht Neuss hat zwei Brüder freisprechen müssen, die im Juni 2010 einen Airbus-Jet in der Nähe von Düsseldorf mit einem Laserpointer attackiert hatten. Das Gericht konnte nicht eindeutig klären, wer von den beiden Männern auf das Cockpit des Flugzeuges mit dem Lasergerät gezielt hatte.

Im Jahre 2011 wurden 279 Angriffe mit einem Laserpointer auf deutsche Flugzeuge gemeldet. Am stärksten davon betroffen waren startende und landende Jets am Frankfurter Flughafen.

Hinter den Attacken stehen offensichtlich keine politischen Motive. Vielmehr seien Übermut, Leichtsinn oder grobe Fahrlässigkeit die Ursache für den gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Flugzeug, Freispruch, Laserpointer
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2012 19:11 Uhr von magnificus
 
+8 | -7
 
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Dem Flugzeug: macht so ein Laserpointer auch nicht viel aus, oder?
Schlimmer wäre ein blenden der Piloten.
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16.02.2012 19:56 Uhr von CommanderRitchie
 
+5 | -7
 
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Für solche Fälle müßte es ein..... na ja...... sagen wir mal........ anonymes, geheimes "Phantom-Kommando" geben....... welches diese Ergebnisse der Rechtssprechung noch einmal.... ööhmm.... auf "spezielle Weise" bei den Angeklagten persönlich "Hinterfragt" !!
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16.02.2012 20:49 Uhr von Zephram
 
+4 | -4
 
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@CommanderRitchie: Am besten hier hinein, oder ? ^^

http://de.wikipedia.org/...

jm2p Zeph
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16.02.2012 21:20 Uhr von kingoftf
 
+5 | -7
 
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Diese pöhsen Purschen: haben wahrscheinlich mit dem portablen 1000000 Watt-Laser von Wicked Stücke aus dem Flugzeug rausgeschnitten,

Chleudert Sie zu Poden

ist schon ziemlich gefährlich so ein 200MW-Laser.......
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16.02.2012 21:23 Uhr von Hawkeye1976
 
+5 | -3
 
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Tja: wahrscheinlich muss erst mal wirklich was passieren, bis die Justiz hier durchgreift.
Gerade im Landeanflug kann ein Blenden des Piloten katastrophale Folgen haben, da die Maschine hier eh schon am Limit fliegt (minimale Geschwindigkeit usw.).
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16.02.2012 22:01 Uhr von syndikatM
 
+2 | -5
 
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nicht gefallen lassen: man sollte alle passagierflugzeuge mit atombomben bestücken, damit sowas in zukunft nicht mehr passiert und die piloten ein zeichen für frieden und freiheit setzen können.
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16.02.2012 22:52 Uhr von erdengott
 
+4 | -1
 
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Wie kann man überhaupt so genau zielen? Ich versteh irgendwie nicht wie man mit einem Laserpointer einen Piloten im Landeanflug in ziemlicher Entfernung so genau anvisieren kann dass der geblendet wird. Gibt es die Dinger mit Zielfernrohr?
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17.02.2012 01:38 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -1
 
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ist doch ganz einfach: http://www.youtube.com/...

wieso sollte man damit nicht zielen können?

"Dummheit schützt vor Strafe nicht" scheint hier nicht zu gelten.
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17.02.2012 13:27 Uhr von silent_warior
 
+3 | -0
 
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Nichts draus gelernt: Die hätten wenigstens eine Geldstrafe verdient, damit sie sich das beim nächsten mal überlegen.

Es gibt viele Menschen (junge und auch ältere) die mit Laser rumspielen, dabei wird in die Augen anderer Personen geleuchtet um sie damit zu "necken".

Es können damit aber extreme Netzhautverbrennungen entstehen, da wo der Strahl über die Netzhaut gewandert ist kann der betroffene dann nichts mehr sehen, nie mehr.

Wenn es mehr solche Fälle gibt wird der Verkauf stark beschränkt oder man braucht bald eine Lizenz um sich so einen Laser zu kaufen.

Die grünen Laser aus China sind oft sehr leistungsstark (1 Watt auf einer Fläche von 1x1mm) und werden an jeden Idioten verkauft.

Es gibt bei YouTube Videos in denen Moosgummi oder Balsaholz geschnitten wird, das kann echt eine Arbeitserleichterung für den Bastler/Modellbauer sein.
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17.02.2012 14:34 Uhr von kingoftf
 
+0 | -1
 
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@Fabrizio: Helicopter = langsamer = größere Cockpitscheiben
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18.02.2012 02:47 Uhr von Winkle
 
+3 | -0
 
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ich hab´s erlebt es ist tatsächlcuih möglich, mit den Dingern Leute in Flugzeugen zu blenden.

Man sieht nur einen grünen Punkt, solange der Laser das Auge nicht direkt trifft. Zwischendurch erwischt er das Auge jedoch direkt und das ist tatsächlich unangenehm und sorgt für ein paar Sekunden Blindheit danach.

Unabhängig davon, ob dieses kurzzeitge Blenden tatsächlich eine echte Gefahrsensituation provozieren kann, fragt man sich einfach, was das soll.

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